Intel gibt offiziellen Ausblick auf "Rocket Lake"-Prozessoren für Desktop
Nachdem vor einigen Tagen zu hören war, dass Intels neue Prozessoren der 11. Generation für Desktop-PCs länger auf sich warten lassen, als bisher angenommen, hat der Chipkonzern sich zu dem Thema geäußert und einen Launch im Frühjahr 2021 zugesichert.
Wie Intels Vice President und General Manager der Client Computing Group für Desktop, Workstations und Gaming, John Bonini, in einem Blog-Eintrag verkündete, will das Unternehmen seine neuen Prozessoren aus der "Rocket Lake"-Familie für Desktop-PCs ab Anfang 2021 auf den Markt bringen.
Dass Intel nun vom ersten Quartal spricht, soll wohl vor allem Marketing-Zwecken dienen und sicherstellen, dass man die Gerüchte nicht unkommentiert lässt. Die neuen "Rocket Lake"-SoCs sollen nach Angaben von Bonini unter anderem mit Unterstützung für PCIe 4.0 auf den Markt kommen und bestens für den Einsatz in Gaming-Systemen geeignet sein.
Die offizielle Bestätigung für die Einführung der neuen Desktop-Chips von Intel der 11. Generation der Core-Reihe kommt wohl auch aus einem anderen Grund zum heutigen Tag. Der Konkurrent AMD wird in Kürze seinerseits die nächste Generation von High-End-Prozessoren vorstellen und damit rechtzeitig vor dem umsatzstarken Weihnachtsgeschäft seine Produktpalette noch einmal ausbauen. Für Intel wird es dadurch zunehmend schwerer, seine Marktanteile zu behalten, schließlich werden AMDs Angebote immer attraktiver, während Intel scheinbar auf der Stelle tritt.
"Rocket Lake" startet weiterhin offiziell im ersten Quartal 2021
Bonini zufolge ist die Einführung der 11. Generation der Intel Core Desktop-Prozessoren im ersten Quartal 2021 fest geplant, womit man offenbar versuchte, den Meldungen über weitere Verzögerungen etwas entgegenzusetzen. Vor einigen Tagen hieß es, dass es wohl nicht schon direkt zu Jahresbeginn zur Einführung der neuen Chips kommen werde, sondern erst ein paar Monate später.Dass Intel nun vom ersten Quartal spricht, soll wohl vor allem Marketing-Zwecken dienen und sicherstellen, dass man die Gerüchte nicht unkommentiert lässt. Die neuen "Rocket Lake"-SoCs sollen nach Angaben von Bonini unter anderem mit Unterstützung für PCIe 4.0 auf den Markt kommen und bestens für den Einsatz in Gaming-Systemen geeignet sein.
Die offizielle Bestätigung für die Einführung der neuen Desktop-Chips von Intel der 11. Generation der Core-Reihe kommt wohl auch aus einem anderen Grund zum heutigen Tag. Der Konkurrent AMD wird in Kürze seinerseits die nächste Generation von High-End-Prozessoren vorstellen und damit rechtzeitig vor dem umsatzstarken Weihnachtsgeschäft seine Produktpalette noch einmal ausbauen. Für Intel wird es dadurch zunehmend schwerer, seine Marktanteile zu behalten, schließlich werden AMDs Angebote immer attraktiver, während Intel scheinbar auf der Stelle tritt.
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