Telekom verkündet ordentliche Fortschritte bei VDSL- und FTTH-Ausbau
Die Deutsche Telekom will nicht immer nur Fortschrittsmeldungen hinsichtlich des Mobilfunks veröffentlichen und gibt daher nun auch eine aktuelle Wasserstandsmeldung zu kabelgebundenen Internet-Anbindungen ab, bei denen es auch voran geht.
Nach Angaben des Unternehmens habe man im Monat August die verfügbare Bandbreite für 266.000 Haushalte auf das höchste Niveau heben können, das bei der Telekom derzeit zu bekommen ist. Konkret wurden für diese Anschlüsse jetzt entweder VDSL mit Vectoring oder eine echte Glasfaser-Anbindung freigeschaltet.
Damit können jetzt 33 Millionen Haushalte im Bundesgebiet einen Anschluss buchen, der mit Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream bereitgestellt wird. Darüber kommen 24,3 Millionen Haushalte aber noch hinaus: Ihnen kann die Telekom sogar Anbindungen mit bis zu 250 Megabit pro Sekunde bereitstellen.
Allerdings ist damit zu rechnen, dass insbesondere der Glasfaser-Ausbau nach einem gewissen Anfangsschwung später noch ins Stocken gerät. Denn einer der Gründe für lange Konzentration auf DSL-Technologien lag eben auch darin, dass man das Kupferkabel der letzten Meile nicht antasten musste. Wenn es nun darum geht, die Leitungen auch über die verbleibenden Meter bis in die Wohnungen zu verlegen, kommen Auseinandersetzungen mit vielen komplizierten Eigentumsverhältnissen von Häusern zum Tragen. Die jüngste Gesetzgebung sollte hier allerdings zumindest teilweise für Abhilfe sorgen.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Damit können jetzt 33 Millionen Haushalte im Bundesgebiet einen Anschluss buchen, der mit Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream bereitgestellt wird. Darüber kommen 24,3 Millionen Haushalte aber noch hinaus: Ihnen kann die Telekom sogar Anbindungen mit bis zu 250 Megabit pro Sekunde bereitstellen.
1,8 Mio. FTTH-Haushalte
Bei 1,8 Millionen Haushalten ist sogar das derzeitige Maximum möglich: Hier geht die Glasfaser-Strecke bis ins Haus oder die Wohnung und es ist machbar, bei Bedarf eine Anbindung mit einem Gigabit pro Sekunde zu buchen. 33.000 Haushalte kamen hier allein im August hinzu. Entsprechend lässt sich inzwischen sagen, dass die Telekom nach jahrelanger Kritik den Glasfaser-Ausbau tatsächlich in größerem Umfang begonnen hat.Allerdings ist damit zu rechnen, dass insbesondere der Glasfaser-Ausbau nach einem gewissen Anfangsschwung später noch ins Stocken gerät. Denn einer der Gründe für lange Konzentration auf DSL-Technologien lag eben auch darin, dass man das Kupferkabel der letzten Meile nicht antasten musste. Wenn es nun darum geht, die Leitungen auch über die verbleibenden Meter bis in die Wohnungen zu verlegen, kommen Auseinandersetzungen mit vielen komplizierten Eigentumsverhältnissen von Häusern zum Tragen. Die jüngste Gesetzgebung sollte hier allerdings zumindest teilweise für Abhilfe sorgen.
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