Deutsche Bahn lässt Mobilfunker an ihr Glasfaser-Netz andocken
Die Deutsche Bahn hat damit begonnen, ihr Glasfaser-Netz aktiv zu vermarkten. Vor allem im Mobilfunk-Ausbau will der Konzern damit eine wichtige Rolle spielen. Es soll auch schon einen ersten Kunden geben, hieß es.
Die Bahn hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, die Vermarktung ihres Breitband-Backbones zu überprüfen. Die Folge dessen war die Gründung der DB broadband, einer direkten Tochter der Betreibergesellschaft für die Schienen-Infrastruktur. Inzwischen hat diese tatsächlich begonnen, die Datenleitungen zu vermarkten, in denen reichlich ungenutzte Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Das Glasfasernetz der Bahn erstreckt sich entlang nahezu des gesamten Schienennetzes. Eigentlich ist es dafür da, die Daten zur Steuerung der Infrastruktur zu übertragen. Über die Leitungen fließen die Meldungen zwischen den zentralen Einrichtungen, den Stellwerken und zahlreichen anderen Elementen des Transportnetzes hin und her. Diese Daten füllen die Datenleitungen aber bei weitem nicht aus, so dass ungenutzte Kapazitäten auch für andere Zwecke verfügbar gemacht werden können. Hinzu kommt, dass die Kabelschächte vergleichsweise einfach um weitere Leitungen aufgestockt werden können.
So könnten die Bahnhöfe, Haltepunkte und andere Einrichtungen zukünftig zu Hubs für lokale Breitband-Netze werden. Insbesondere die Mobilfunkbetreiber finden hier eine gute Möglichkeit anzudocken, wie aus einem Bericht der Nachrichtenagentur DPA hervorgeht. Immerhin hat die Bahn Glasfasern auch in zahlreichen Regionen liegen, die auf den sonstigen Backbone-Karten noch immer weiße Flecken sind.
In Verbindung mit den Anbindungen ans Datennetz will die Bahn daher nun auch freie Flächen und Platz auf rund 3800 vorhandenen Masten vermieten, die von den Mobilfunkbetreibern genutzt werden können, um Sendeanlagen aufzubauen und so schnelle Funkanbindungen bereitstellen zu können.
Das Glasfasernetz der Bahn erstreckt sich entlang nahezu des gesamten Schienennetzes. Eigentlich ist es dafür da, die Daten zur Steuerung der Infrastruktur zu übertragen. Über die Leitungen fließen die Meldungen zwischen den zentralen Einrichtungen, den Stellwerken und zahlreichen anderen Elementen des Transportnetzes hin und her. Diese Daten füllen die Datenleitungen aber bei weitem nicht aus, so dass ungenutzte Kapazitäten auch für andere Zwecke verfügbar gemacht werden können. Hinzu kommt, dass die Kabelschächte vergleichsweise einfach um weitere Leitungen aufgestockt werden können.
So könnten die Bahnhöfe, Haltepunkte und andere Einrichtungen zukünftig zu Hubs für lokale Breitband-Netze werden. Insbesondere die Mobilfunkbetreiber finden hier eine gute Möglichkeit anzudocken, wie aus einem Bericht der Nachrichtenagentur DPA hervorgeht. Immerhin hat die Bahn Glasfasern auch in zahlreichen Regionen liegen, die auf den sonstigen Backbone-Karten noch immer weiße Flecken sind.
In Verbindung mit den Anbindungen ans Datennetz will die Bahn daher nun auch freie Flächen und Platz auf rund 3800 vorhandenen Masten vermieten, die von den Mobilfunkbetreibern genutzt werden können, um Sendeanlagen aufzubauen und so schnelle Funkanbindungen bereitstellen zu können.
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