Flight Simulator: Klassische Versionen kann man nun im Browser spielen
Der Microsoft Flight Simulator ist vor einer Woche erschienen oder besser gesagt zurückgekehrt. Der erste Teil der legendären Reihe ist 1982 veröffentlicht worden und war bereits damals für viele eine Einstiegsdroge, die sie bis heute nicht losgelassen hat.
Bei den Tests zum Flight Simulator 2020 gab es vor allem einen Punkt, der die Hobby-Piloten und Spieler in Verzückung versetzte, nämlich der absolute Realismus, den Microsoft und Entwickler Asobo Studio anstreben. Doch schon vor 38 Jahren (bzw. noch früher, da er an der Universität beweisen wollte, dass Computer für die Simulation von Flugzeugen eingesetzt werden können), wollte Flight Simulator-Vater Bruce Artwick eine möglichst realistische Erfahrung erschaffen.
Wer die ersten Teile nicht selbst erlebt hat, aber gerne wissen würde, wie alles angefangen bzw. welchen langen Weg der Flight Simulator genommen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu. Denn der Münchner Sebastian Macke hat die ersten vier Teile des Simulators als Browser-Version(en) umgesetzt (via Dr. Windows).
Die vier Teile aus den Jahren 1982, 1984, 1988 und 1989 können über Buttons in der rechten unteren Ecke ausgewählt werden, allerdings sollte man vor allem bei den ersten beiden Ausgaben mit einer farblich sehr reduzierten und für die Augen anstrengenden Darstellung rechnen. Erst der Flight Simulator 3.0 bietet eine Ansicht, von der man nicht nach wenigen Minuten Kopfschmerzen bekommt.
Das Projekt, dessen Details man über GitHub einsehen kann, will aber in erster Linie ein Stück Computer-(Spiele-)Geschichte zeigen und das gelingt zweifellos auch.
Siehe auch:
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Flight Simulator ist ein Stück Geschichte
Schon damals konnte man im Cockpit einer Cessna Platz nehmen und bestimmte Städte anfliegen, dazu kamen Elemente wie ein rudimentäre Wetterdarstellung und Tageszeitberechnung. In den Folgejahren wurde der Flight Simulator, der schlichte Versionsnummern wie 2.0 und 3.0 trug, weiterentwickelt, die Macher der Originale haben es aber wohl nie zu träumen gewagt, was einmal aus der Simulation werden könnte.Wer die ersten Teile nicht selbst erlebt hat, aber gerne wissen würde, wie alles angefangen bzw. welchen langen Weg der Flight Simulator genommen hat, der hat nun die Gelegenheit dazu. Denn der Münchner Sebastian Macke hat die ersten vier Teile des Simulators als Browser-Version(en) umgesetzt (via Dr. Windows).
Die vier Teile aus den Jahren 1982, 1984, 1988 und 1989 können über Buttons in der rechten unteren Ecke ausgewählt werden, allerdings sollte man vor allem bei den ersten beiden Ausgaben mit einer farblich sehr reduzierten und für die Augen anstrengenden Darstellung rechnen. Erst der Flight Simulator 3.0 bietet eine Ansicht, von der man nicht nach wenigen Minuten Kopfschmerzen bekommt.
Das Projekt, dessen Details man über GitHub einsehen kann, will aber in erster Linie ein Stück Computer-(Spiele-)Geschichte zeigen und das gelingt zweifellos auch.
Siehe auch:
- Flight Simulator: Der 'Monolith von Melbourne' basierte auf Tippfehler
- Fehler in der "Matrix": Die witzigsten Glitches des Flight Simulator
- Flight Simulator: Valve gibt Entwarnung, Installation ist nicht Spielzeit
- Flight Simulator: Fan plant Flug um die Welt - mit einer Cessna 172
- Flight Simulator: Die große Microsoft-Abzocke mit Edition-Upgrades
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Microsoft Flight Simulator: Sehenswürdigkeiten Deutschland
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