Richtig viel VRAM: Nvidia GeForce RTX 3000-Serie kommt im September
Nvidia schickt sich an, seine nächste GeForce-Grafikkartengeneration im September auf den Markt zu bringen. Darüber ist sich die Gerüchteküche bereits einig. Nun kursieren aber konkrete Release-Termine und neue Ausstattungsdetails zu allen kommenden RTX 3000-Modellen.
Die GeForce RTX 3000-Serie von Nvidia ist seit Monaten ein heiß gehandeltes Thema unter Leakern. Nun will Wccftech exklusive Informationen zu den Grafikkarten auf Basis der GPU-Architektur Ampere zugespielt bekommen haben. Dabei werden zwar nach wie vor noch nicht die offiziellen Bezeichnungen der kommenden Modelle preisgegeben, aber es liegen vermeintlich offizielle Kennnummern zu einer ganzen Reihe von Karten plus deren exakter Speicherausbau vor.
So könnte Nvidias GeForce RTX 3000-Serie aussehen.
Die wahrscheinlich etwas erschwinglicheren RTX 3000-Grafikkarten von Nvidia dürften im kommenden Herbst die beiden Modelle mit den Board-IDs PG132-30 und PG132-20 sein. Diese sollen über 20 respektive 10 Gigabyte Speicher verfügen und jeweils mit einem 320-Bit-Interface aufwarten. Es gilt als wahrscheinlich, dass Nvidia beide Modelle als GeForce RTX 3080 anbieten wird, wobei die 10-Gigabyte-Variante neben der RTX 3080 Ti schon in der zweiten Septemberhälfte, die 20-Gigabyte-Ausführung jedoch in der ersten Oktoberhälfte auf den Markt kommen soll.
Nvidias Ampere-Line-up für PC-Spieler wird schließlich durch eine Karte mit der Board-ID PG190-10 vervollständigt werden. Diese sollte als GeForce RTX 3060 im Handel erscheinen und wird eine Speicherausstattung von 8 Gigabyte und ein 256-Bit-Speicherinterface bieten. Das entspricht den Werten der aktuellen GeForce RTX 2060 Super. Für die aller Voraussicht nach günstigste RTX 3000-Karte ist ebenfalls noch kein Erscheinungstermin bekannt. Als wahrscheinlich gilt, dass Nvidia die RTX 3060 analog zur RTX 2060 erst Monate nach den Topmodellen auf den Markt bringen will.
PC-Spieler und -Hardware-Experten erwartet im kommenden Herbst ein heißes Duell zwischen Nvidias und AMDs neuesten Grafikkartenmodellen. Nvidia scheint aktuell zumindest aus Sicht der Verfügbarkeit die Nase vorn zu haben. Den ersten GeForce RTX-Modellen mit Ampere-GPU im September sollen erst im November Radeon-Karten mit Big Navi-Grafikchip nachfolgen.
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Neue GeForce RTX-Topmodelle mit bis zu 24 Gigabyte VRAM
Nvidia wird den Nachfolger der GeForce RTX 2080 Ti, der die Board-ID PG132-10 trägt, mit satten 24 Gigabyte Videospeicher ausstatten. So jedenfalls der brandaktuelle Gerüchtestand. Dieser gewaltige VRAM-Pool ist offenbar mit einem 384 Bit breiten Interface an die GPU angebunden. Damit würde die vermeintliche GeForce RTX 3080 Ti (oder RTX 3090) die RTX 2080 Ti mit ihren 11 Gigabyte Speicher deutlich übertrumpfen.Die wahrscheinlich etwas erschwinglicheren RTX 3000-Grafikkarten von Nvidia dürften im kommenden Herbst die beiden Modelle mit den Board-IDs PG132-30 und PG132-20 sein. Diese sollen über 20 respektive 10 Gigabyte Speicher verfügen und jeweils mit einem 320-Bit-Interface aufwarten. Es gilt als wahrscheinlich, dass Nvidia beide Modelle als GeForce RTX 3080 anbieten wird, wobei die 10-Gigabyte-Variante neben der RTX 3080 Ti schon in der zweiten Septemberhälfte, die 20-Gigabyte-Ausführung jedoch in der ersten Oktoberhälfte auf den Markt kommen soll.
GeForce RTX 3070 früher als gedacht
Die Mittelklasse der kommenden GeForce-Familie bilden laut Insiderangaben die Modelle mit den Board-IDs PG142-10 und PG142-0. Diese beiden Karten dürften zum Marktstart die offizielle Bezeichnung GeForce RTX 3070 bekommen und werden 8 beziehungsweise 16 Gigabyte VRAM und ein 256-Bit-Speicherinterface bieten. Die RTX 3070 mit 8 Gigabyte soll entgegen anderslautender älterer Gerüchte ebenfalls gegen Ende September im Handel erhältlich sein. Für die 16-Gigabyte-Version liegt dafür allerdings noch kein Erscheinungsdatum vor.Nvidias Ampere-Line-up für PC-Spieler wird schließlich durch eine Karte mit der Board-ID PG190-10 vervollständigt werden. Diese sollte als GeForce RTX 3060 im Handel erscheinen und wird eine Speicherausstattung von 8 Gigabyte und ein 256-Bit-Speicherinterface bieten. Das entspricht den Werten der aktuellen GeForce RTX 2060 Super. Für die aller Voraussicht nach günstigste RTX 3000-Karte ist ebenfalls noch kein Erscheinungstermin bekannt. Als wahrscheinlich gilt, dass Nvidia die RTX 3060 analog zur RTX 2060 erst Monate nach den Topmodellen auf den Markt bringen will.
Nvidia gegen AMD im Herbst
Es dürfte spannend werden, zu beobachten, wie Nvidia die mit unterschiedlicher Speicherbestückung aufwartenden GeForce RTX 3000-Modelle auf dem Markt positionieren wird. Interessant ist außerdem, dass zu AMDs kommenden Big Navi-Grafikkarten erst kürzlich ein ähnlicher Leak durchs Netz schwirrte. Es zeichnet sich also ab, dass Spiele der nächsten Generation aufgrund von 4K-Auflösung sowie dafür ausgelegten Assets und Texturen einen enormen Speicherbedarf haben werden.PC-Spieler und -Hardware-Experten erwartet im kommenden Herbst ein heißes Duell zwischen Nvidias und AMDs neuesten Grafikkartenmodellen. Nvidia scheint aktuell zumindest aus Sicht der Verfügbarkeit die Nase vorn zu haben. Den ersten GeForce RTX-Modellen mit Ampere-GPU im September sollen erst im November Radeon-Karten mit Big Navi-Grafikchip nachfolgen.
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