WhatsApp bekommt integrierte Google-Suche - gegen Fake-News
WhatsApp bekommt ab sofort eine neue Funktion, mit der der Inhalt von weitergeleiteten Nachrichten schnell und einfach bei Google gesucht werden kann. Offiziell will man damit die Faktenprüfung erleichtern, um der Ausbreitung von Unwahrheiten entgegenzuwirken.
Wie das WhatsApp-Team in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, wird die Websuche nach den Inhalten von Nachrichten vor allem deshalb eingeführt, weil man damit der Verbreitung von Falschinformationen entgegenwirken will. Die Funktion scheint also vorerst nur bei Nachrichten zu greifen, bei denen WhatsApp erkennt, dass sie von einer Vielzahl von Nutzern geteilt werden.
Mit der Google-Suche will WhatsApp die Verbreitung von Falsch-Informationen eindämmen
Hat man also eine Nachricht erhalten, die eindeutig als "weitergeleitet" gekennzeichnet ist, weil sie von einem Nutzer verfasst wurde, der nicht zu den direkten Kontakten gehört, kann rechts daneben ab sofort ein Lupen-Symbol angezeigt werden. Wählt man dieses an, erfolgt zunächst eine Abfrage, ob man nach dem Inhalt im Internet suchen will.
Im Anschluss wird die Nachricht "auf Google hochgeladen", um nach ihrem Inhalt zu suchen. Auf diese Weise will man dem Nutzer helfen, schnell und einfach zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen abzurufen. Das Ziel ist dabei aber eben nicht, möglichst simpel eine Websuche durchzuführen, sondern ausdrücklich der Kampf gegen Verschwörungstheorien und "alternative Fakten".
Nach Angaben des WhatsApp-Teams wird die Nachricht direkt zu Google geschoben und in die Suche gefüttert, ohne dass der Messenger selbst den Inhalt erfasst. Die Websuche-Funktion für oft geteilte Nachrichten soll in WhatsApp zunächst regional begrenzt starten. Ab heute steht sie in Brasilien, Großbritannien, Irland, Italien, Mexiko, Spanien und den USA zur Verfügug. Deutschland und andere Länder sollen bald folgen, wie auch die Veröffentlichung eines deutschen Screenshots durch die Entwickler deutlich macht.
Download WhatsApp für Android: APK-Version
Mit der Google-Suche will WhatsApp die Verbreitung von Falsch-Informationen eindämmen
Hat man also eine Nachricht erhalten, die eindeutig als "weitergeleitet" gekennzeichnet ist, weil sie von einem Nutzer verfasst wurde, der nicht zu den direkten Kontakten gehört, kann rechts daneben ab sofort ein Lupen-Symbol angezeigt werden. Wählt man dieses an, erfolgt zunächst eine Abfrage, ob man nach dem Inhalt im Internet suchen will.
Im Anschluss wird die Nachricht "auf Google hochgeladen", um nach ihrem Inhalt zu suchen. Auf diese Weise will man dem Nutzer helfen, schnell und einfach zusätzliche Informationen zu bestimmten Themen abzurufen. Das Ziel ist dabei aber eben nicht, möglichst simpel eine Websuche durchzuführen, sondern ausdrücklich der Kampf gegen Verschwörungstheorien und "alternative Fakten".
Nach Angaben des WhatsApp-Teams wird die Nachricht direkt zu Google geschoben und in die Suche gefüttert, ohne dass der Messenger selbst den Inhalt erfasst. Die Websuche-Funktion für oft geteilte Nachrichten soll in WhatsApp zunächst regional begrenzt starten. Ab heute steht sie in Brasilien, Großbritannien, Irland, Italien, Mexiko, Spanien und den USA zur Verfügug. Deutschland und andere Länder sollen bald folgen, wie auch die Veröffentlichung eines deutschen Screenshots durch die Entwickler deutlich macht.
Download WhatsApp für Android: APK-Version
Thema:
Neue WhatsApp-Downloads
Videos zum Thema WhatsApp
WhatsApp-SIM im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen