Nokia-Smartphones: Neue Android-Updates kommen aus Deutschland
Nokia ist weiterhin ein bekannter Name, auch wenn die Android-Smartphones mit diesem Namen inzwischen von HMD Global kommen. Das finnische Unternehmen wirbt unter anderem mit einer "Update-Garantie". Jetzt verriet man, dass deren Umsetzung von Deutschland aus erfolgt.
Wie HMD heute im Rahmen eines Pressebriefings erlauten ließ, setzt man vor allem auf ein deutsches Team, wenn es darum geht, für die Auslieferung von Updates im Rahmen des Android-One-Programms und der monatlich erfolgenden Sicherheitsupdates für das mobile Betriebssystem zu sorgen.
HMD verweist auf Statistiken von Counterpoint, die seine gute Update-Politik belegen sollen
Konkret erfolgt die Entwicklung und Anpassung der Updates für die inzwischen stark angewachsene Familie der Android-Smartphones der Marke Nokia von einem Standort im nordhrein-westfälischen Ratingen, wo HMD den dortigen einstigen Mobilgeräte-Standort von Nokia übernommen hat. Wie groß das Team in Ratingen ist, verriet das Unternehmen bisher allerdings nicht.
Diese würden besonders viel Wert darauf legen, dass die von ihren Mitarbeitern verwendeten Smartphones ständig mit den neuesten Sicherheits- und Betriebssystem-Updates versorgt werden, heißt es von HMD. Deshalb versucht man dies mit Hilfe des deutschen Teams in Ratingen zu gewährleisten, welches von Google gelieferte Updates für die zeitnahe Verteilung auf die Nokia-Smartphones aufbereitet, um das Versprechen einer über drei Jahre erfolgenden Aktualisierung zu erfüllen.
Die Anpassungen würden für einzelne Märkte in aller Welt natürlich von örtlichen Teams noch einmal individualisiert, der Hauptteil der Arbeit erfolge jedoch in Ratingen. Das Team arbeitet bisher recht erfolgreich, denn laut dem Hersteller hat man bereits 565 Mal ohne einen Aussetzer die monatlichen Updates für Google Android für die hauseigenen Geräte ausgeliefert.
Obendrein habe man dafür im Schnitt auch "nur" 17 Tage gebraucht, während Google offiziell 90 Tage als Höchstgrenze für die nach Veröffentlichung der Sicherheitsupdates vergangene Zeit vorschreibt. Bei den Firmenkunden kommt dies scheinbar gut an, denn das Team von HMD teilte unter anderem mit, dass man alleim im letzten Jahr rund 100 neue Firmen als Käufer seiner Enterprise-Pakete gewinnen konnte.
HMD verweist auf Statistiken von Counterpoint, die seine gute Update-Politik belegen sollen
Konkret erfolgt die Entwicklung und Anpassung der Updates für die inzwischen stark angewachsene Familie der Android-Smartphones der Marke Nokia von einem Standort im nordhrein-westfälischen Ratingen, wo HMD den dortigen einstigen Mobilgeräte-Standort von Nokia übernommen hat. Wie groß das Team in Ratingen ist, verriet das Unternehmen bisher allerdings nicht.
Ständige Updates vor allem für Firmenkunden wichtig
Das Ratinger Team von HMD Global ist nach Angaben des Herstellers vor allem deshalb wichtig, weil die Nokia-Smartphones bei Firmenkunden immer beliebter werden. Neben dem Massenmarkt der Privat-Nutzer will HMD mit den Produkten nämlich schon lange auch Business-Abnehmer ansprechen.Diese würden besonders viel Wert darauf legen, dass die von ihren Mitarbeitern verwendeten Smartphones ständig mit den neuesten Sicherheits- und Betriebssystem-Updates versorgt werden, heißt es von HMD. Deshalb versucht man dies mit Hilfe des deutschen Teams in Ratingen zu gewährleisten, welches von Google gelieferte Updates für die zeitnahe Verteilung auf die Nokia-Smartphones aufbereitet, um das Versprechen einer über drei Jahre erfolgenden Aktualisierung zu erfüllen.
Die Anpassungen würden für einzelne Märkte in aller Welt natürlich von örtlichen Teams noch einmal individualisiert, der Hauptteil der Arbeit erfolge jedoch in Ratingen. Das Team arbeitet bisher recht erfolgreich, denn laut dem Hersteller hat man bereits 565 Mal ohne einen Aussetzer die monatlichen Updates für Google Android für die hauseigenen Geräte ausgeliefert.
Obendrein habe man dafür im Schnitt auch "nur" 17 Tage gebraucht, während Google offiziell 90 Tage als Höchstgrenze für die nach Veröffentlichung der Sicherheitsupdates vergangene Zeit vorschreibt. Bei den Firmenkunden kommt dies scheinbar gut an, denn das Team von HMD teilte unter anderem mit, dass man alleim im letzten Jahr rund 100 neue Firmen als Käufer seiner Enterprise-Pakete gewinnen konnte.
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