Neu bei Netflix: Profile können ab sofort per PIN geschützt werden
Netflix arbeitet konstant an seiner Oberfläche und der Streaming-Marktführer hat nun eine Reihe an Neuerungen hinsichtlich der Profile sowie des Kinderschutzes umgesetzt. So können Erwachsene ihre Konten nun per PIN sichern und bestimmte Filme und Serien gezielt entfernen.
Der Streaming-Dienst Netflix hat eine ganze Reihe an Filmen und Serien, die sexuelle und gewalttätige Inhalte aufweisen. Diese sind schon jetzt per Jugendschutz-PIN geschützt, dennoch gibt es auch vermeintlich Harmloseres, das Kinder besser nicht sehen sollten. Ein anderes Szenario ist, dass Gäste nicht sehen sollen, was man auf Netflix konsumiert oder auch nicht die Listen dort durcheinanderbringen sollen.
Wie auch immer: Es gibt diverse Gründe, warum man sich auch ein Profil per PIN schützen will und genau das ermöglicht Netflix nun. Darüber hinaus hat Netflix auch noch weitere Möglichkeiten umgesetzt, dazu zählt vor allem auch die Option, bestimmte Filme und Serien aus dem Programm zu nehmen.
Michelle Parsons, Kids Product Manager bei Netflix, schreibt dazu im Blog: "Auswahl und Steuermöglichkeiten waren für unsere Mitglieder schon immer wichtig. Und das gilt besonders für Eltern. Wir hoffen, dass es Eltern künftig mit diesen zusätzlichen Steuermöglichkeiten leichter fällt, für ihre Familien die passenden Entscheidungen in Sachen Unterhaltung zu treffen."
Wie auch immer: Es gibt diverse Gründe, warum man sich auch ein Profil per PIN schützen will und genau das ermöglicht Netflix nun. Darüber hinaus hat Netflix auch noch weitere Möglichkeiten umgesetzt, dazu zählt vor allem auch die Option, bestimmte Filme und Serien aus dem Programm zu nehmen.
Inhalte lassen sich gezielt sperren
Man kann also bestimmte Serien oder Filme über den Titel für ein Profil sperren. Wenn dieser Filter aktiviert ist, erscheinen diese ausgeschlossenen Titel erst gar nicht. Außerdem kann man nun über eine History-Funktion einsehen, welche Titel sich Kinder innerhalb des für sie vorgesehenen Profils angesehen haben. Um die Kinder vom Bingewatching abzuhalten bzw. dieses ein wenig einzuschränken, kann man auch das automatische Abspielen von Folgen in den Profilen ausschalten.Michelle Parsons, Kids Product Manager bei Netflix, schreibt dazu im Blog: "Auswahl und Steuermöglichkeiten waren für unsere Mitglieder schon immer wichtig. Und das gilt besonders für Eltern. Wir hoffen, dass es Eltern künftig mit diesen zusätzlichen Steuermöglichkeiten leichter fällt, für ihre Familien die passenden Entscheidungen in Sachen Unterhaltung zu treffen."
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