Telekom: So arbeiten Service-Mitarbeiter bei Problemen weiter
Für zahlreiche Nutzer ist ein funktionierender Internet-Anschluss aktuell der wichtigste Kontakt zur Außenwelt und sogar der Garant für das monatliche Einkommen. Die Deutsche Telekom sichert daher zu, ihren Service ohne Unterbrechung weiter zu betreiben.
Wie das Unternehmen mitteilte, habe man binnen einer Woche rund 16.000 Mitarbeiter aus den Service-Centern ins Home-Office schicken können. Sie wurden allesamt mit den benötigten Rechnern und sonstigem Equipment ausgestattet und bearbeiten nun von zuhause aus die Kundenanliegen. Dafür mussten nicht nur die Computer entsprechend eingerichtet, sondern auch Telefonanlagen umkonfiguriert werden, damit sie eingehende Gespräche an die heimischen Arbeitsplätze der Telekom-Mitarbeiter durchreichen.
Und auch wenn ein Problem nicht aus der Ferne behoben werden kann, sind bundesweit auch weiterhin noch rund 6000 Techniker im Einsatz, die zu den Kunden fahren und sich vor Ort um Störungen und andere Anliegen kümmern. Täglich werden von diesen rund 32.000 Einsätze absolviert, so das Unternehmen.
Die Telekom bittet aber auch darum, dass die Kunden, bei denen Probleme behoben werden sollen, an der Sicherheit aller Seiten mitwirken. Wer vor einem Termin Krankheitssymptome bemerkt, sollte sich umgehend beim telefonischen Kundendienst melden. "Wichtig ist in jedem Fall, vor dem Technikerbesuch die Räume gut durchzulüften und währenddessen Abstand zu halten. Auch sollte keine weitere Person im Raum sein", hieß es weiter.
Und auch wenn ein Problem nicht aus der Ferne behoben werden kann, sind bundesweit auch weiterhin noch rund 6000 Techniker im Einsatz, die zu den Kunden fahren und sich vor Ort um Störungen und andere Anliegen kümmern. Täglich werden von diesen rund 32.000 Einsätze absolviert, so das Unternehmen.
Sicherheit von beiden Seiten
Die Telekom trifft nach eigenen Angaben Vorsorge, um bei den Vor-Ort-Einsätzen möglichst hohe Sicherheits-Standards zu erfüllen. "Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit Kunden und Menschen draußen in Kontakt sind, haben Einmalhandschuhe, Mundschutz, Überzieher für die Schuhe und Desinfektionsmittel dabei. Und sie halten die Abstandsregeln ein", hieß es. Weiterhin würde keine Unterschrift des Kunden auf den Unterlagen mehr verlangt.Die Telekom bittet aber auch darum, dass die Kunden, bei denen Probleme behoben werden sollen, an der Sicherheit aller Seiten mitwirken. Wer vor einem Termin Krankheitssymptome bemerkt, sollte sich umgehend beim telefonischen Kundendienst melden. "Wichtig ist in jedem Fall, vor dem Technikerbesuch die Räume gut durchzulüften und währenddessen Abstand zu halten. Auch sollte keine weitere Person im Raum sein", hieß es weiter.
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