Epic Games bietet "Kopfgeld" für Beweise für Kampagne gegen Chat-App

App, Chat, Kommunikation, Houseparty Bildquelle: Houseparty
Epic Games hat im Vorjahr die App Houseparty gekauft, gegen diese gab es zuletzt einige schwere Vorwürfe, wonach die Anwendung gehackt und auch für den illegalen Zugriff auf Nutzerkonten bei Netflix, PayPal und Spo­tify verwendet worden ist. Diese Vorwürfe dementiert Houseparty entschieden und versucht nun Beweise zu finden, dass es sich hier um eine bewusst gesteuerte Kampagne gehandelt hat. An sich ist House­party eine nicht sonderlich innovative oder bahnbrechende Anwendung. Denn im We­sent­li­chen ist es hier möglich, einen Gruppenchat für bis zu acht Teilnehmer zu ver­an­stal­ten.

Epic Games hat Houseparty Mitte 2019 gekauft und bisher war die App auch alles andere als ein Massenphänomen. Während der Coronakrise hat es aber einen sprunghaften Anstieg der Popularität gegeben, da viele versuchen, während der Isolation mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben.


Mysteriöser Ursprung der Gerüchte

Doch Anfang März kamen Gerüchte auf, wonach Houseparty irgendwie genutzt wird, um Kon­ten bei Netflix, PayPal und Spotify zu hacken. Diese Vorwürfe oder besser gesagt Ge­rüch­te haben laut einem Bericht des Independent auf Twitter ihren Ausgang genommen, sind aber inzwischen auch auf anderen Plattformen gelandet. In den Tweets wurde be­haup­tet, dass man vor Houseparty nur sicher sein kann, wenn man die App löscht.

Houseparty dementiert diese Vorwürfe ent­schie­den und geht nun sogar einen Schritt wei­ter: Man bietet eine Belohnung in Höhe von ei­ner Million Dollar an, wenn jemand konkrete Be­wei­se liefern kann, dass es sich hier um eine ge­ziel­te Schmutzkampagne gegen Houseparty handelt.

Man schreibt in einem Tweet, dass es Hinweise gebe, dass die Hacking-Gerüchte eine "bezahlte kom­mer­ziel­le Schmierkampagne" seien, die House­party schaden sollen. App-Besitzer Epic Games teilte in einem Statement zudem mit, dass es keinerlei Beweise für unerlaubte Zugriffe auf Drittkonten gebe. Die Gerüchte hingegen sind von Twitter-Konten ausgegangen, die mitt­ler­wei­le deaktiviert sind, die Tweets sind ebenfalls gelöscht worden. App, Chat, Kommunikation, Houseparty App, Chat, Kommunikation, Houseparty Houseparty
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