Call of Duty: Die mobile Version hat inzwischen die meisten Spieler
Der dieser Tage vor allem für Call of Duty bekannte Publisher Activision ist schon lange untrennbar mit der bekanntesten Shooter-Marke verbunden, diese Abhängigkeit ist nun aber noch stärker geworden. Das hat man dem Mobil-Ableger des Spiels zu verdanken.
Mobilversionen von erfolgreichen Spielen sind früher mit einiger Vorsicht zu genießen gewesen, da sie oftmals als Geschäftemacherei gesehen werden mussten und entsprechend lieblos waren. Das galt vor allem dann, wenn es sich um Shooter handelte, denn Smartphone und Tablets galten als denkbar ungeeignet für dieses Genre.
Doch inzwischen ist das längst nicht mehr so, zahlreiche auf "großen" Geräten erfolgreiche Spielereihen haben auch auf den kleinsten Rechnern erfolgreiche Ableger, dazu zählen Games wie Fortnite und PlayerUnknown's Battlegrounds (PUBG).
Dazu hat sich vor einigen Monaten auch Call of Duty: Mobile gesellt und das Spiel hat seit seiner Veröffentlichung im Oktober 2019 auch alle Rekorde gebrochen. Inzwischen ist auch klar, dass die Smartphone-Version auch finanziell ein enormer Faktor für ihre Macher hat. Denn Activision hat im Zuge der Bekanntgabe der letzten Quartalsergebnisse verraten, dass sich die CoD-Spieleranzahl im Zuge von Call of Duty: Mobile mehr als verdoppelt hat.
Selbst wenn es sich noch nicht so in den Einnahmen zeigt: Activision sieht in den Spielerzahlen auch ein Fundament für die Zukunft. Und man hat auch angekündigt, dass das erst der Anfang war, man will demnächst "hochwertige Mobilspiele" zu allen seinen Marken auf den Markt werfen.
Doch inzwischen ist das längst nicht mehr so, zahlreiche auf "großen" Geräten erfolgreiche Spielereihen haben auch auf den kleinsten Rechnern erfolgreiche Ableger, dazu zählen Games wie Fortnite und PlayerUnknown's Battlegrounds (PUBG).
Dazu hat sich vor einigen Monaten auch Call of Duty: Mobile gesellt und das Spiel hat seit seiner Veröffentlichung im Oktober 2019 auch alle Rekorde gebrochen. Inzwischen ist auch klar, dass die Smartphone-Version auch finanziell ein enormer Faktor für ihre Macher hat. Denn Activision hat im Zuge der Bekanntgabe der letzten Quartalsergebnisse verraten, dass sich die CoD-Spieleranzahl im Zuge von Call of Duty: Mobile mehr als verdoppelt hat.
60 Millionen neuer Spieler
Genauer gesagt hat Activision mit der Veröffentlichung des Mobilablegers die Spielerzahl von rund 40 auf 100 Millionen steigern können (via VG24/7). Damit ist Mobile nun auch die für Activision führende Plattform. Wie viel Umsatz Call of Duty: Mobile generieren konnte, gab Activision nicht bekannt. Da es sich hier um ein Free-to-Play-Spiel handelt, ist offen, ob "viele Spieler" auch in "viel Umsatz" resultiert. Allerdings sind F2P-Games in der Regel sogar erfolgreicher als herkömmliche Kaufspiele.Selbst wenn es sich noch nicht so in den Einnahmen zeigt: Activision sieht in den Spielerzahlen auch ein Fundament für die Zukunft. Und man hat auch angekündigt, dass das erst der Anfang war, man will demnächst "hochwertige Mobilspiele" zu allen seinen Marken auf den Markt werfen.
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