Call of Duty bekommt mobile Version und diese startet schon bald

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Mobile Ableger von Spielen wie Fortnite oder Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) sind heutzutage alles andere als eine Seltenheit, nun bekommen auch Call of Duty-Spieler eine Version für Smartphones. Call of Duty Mobile kommt am 1. Oktober.

Activision stößt zum Kreis jener Publisher, die einen ihrer großen Hits auch für das Smartphone umsetzen und anbieten. Ab Oktober werden Android- und iOS-Nutzer Call of Duty spielen können, und zwar als Free-to-Play-Titel. Entwickelt wird das Spiel vom zu Tencent gehörenden Timi Studio, es wird in allen Ländern verfügbar sein, wo Google Play und App Store unterstützt werden.

Erfolgsmix aus den "großen" Teilen

Laut offiziellen Angaben wird Call of Duty Mobile Elemente aus anderen Spielen der erfolgreichsten Shooter-Reihe aller Zeiten kombinieren bzw. sich ausleihen, genannt wurden Black Ops und Modern Warfare. Das betrifft vor allem die Maps, denn von Modern Warfare sollen die Gebiete Crash und Crossfire kommen, Black Ops stellt Maps Nuketown und Hijacked zur Verfügung.

Der mobile Ableger bringt auch einen speziellen Battle Royale-Modus mit sich, dieser unterstützt bis zu 100 Spieler auf einer riesigen offenen und komplett neuen Karte. In diesem Modus kann man wahlweise solo, zu zweit oder in einem Viererteam spielen. Dabei geht es auch in die Luft und aufs Wasser, denn man kann neben ATVs auch Hubschrauber sowie Schlauchboote nutzen.

Spieler können zudem zwischen Ego-Perspektive und Third-Person-Ansicht wählen, auf die Gamer warten außerdem sechs unterschiedliche Klassen. Schließlich seien auch noch die weiteren Modi erwähnt, dazu zählen Deathmatch, Search and Destroy und Free-For-All, diese werden Call of Duty-Spielern sicherlich ein Begriff sein.

Als grundsätzlich kostenloses Spiel werden sicherlich einige Call of Duty Mobile mal ausprobieren. In Bezug auf F2P wird der Erfolg aber wohl auch davon abhängen, wie fair dieser Aspekt gehandhabt wird, für die Publisher ist es mitunter verlockend, in Richtung Pay-to-Win zu tendieren.
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CoD braucht kein Pay-2-Win. Seit den letzten 4 (glaube ich zumindest) Spielen sind doch alle nur erdenklichen Kostüme und Embleme in den dummen Kisten versteckt. Wieso auf Pay-2-Win setzen, wenn sowieso Millionen von Euros in kosmetische Extras fließen?!
 
@loo_i: Weil ein "anständiges" Mobile-Game halt Pay-2-Win ist, guck dir doch den ganzen anderen Mist an. Ich denke, das ist durchaus zielgruppengerecht. ^^
 
Besten Versionen waren eh 1,2,und 4, alles andere ist misst, so meine Meinung. Deshalb werde ich mir NIE wieder eine kaufen.
 
@JoIchauch: richtig.. obwohl ich "World at War" auch lange gespielt habe. Aber lang lang ist's her.. war eine schön Zeit damals..
 
@JoIchauch: Kann ich so unterschreiben. Mit einer Ausnahme, schade das man die Zombiekarten nicht einzeln kaufen kann, die sind immer wieder nett mit Kumpels, egal welche CoD Jahresversion ^^
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