Bug zum Windows 7-Abschied:
Eigenes Hintergrundbild bleibt schwarz
Vor gut einer Woche hat Microsoft zum letzten Mal ein Update für Windows 7 veröffentlicht, dieses gilt nun offiziell als obsoletes Betriebssystem. Doch Microsoft hat den Nutzern ein Bug-"Geschenk" gemacht, denn bei einigen Nutzern bleibt der Desktop-Hintergrund schwarz.
Verantwortlich ist dafür das Monthly Rollup Update mit der Nummer KB4534310, dieses hat Microsoft vergangene Woche für Windows 7 (SP1) und Windows Server 2008 R2 (SP1) bereitgestellt. Es beinhaltet Sicherheitsfixes und funktionelle Updates. Doch wie Born City berichtet, hat das Update auch einen im wahrsten Sinne des Wortes unschönen Bug zur Folge, nämlich dass der individuell vom Nutzer gewählte Desktop-Hintergrund in einigen Fällen nicht gespeichert und stattdessen ein komplett schwarzes Bild angezeigt wird.
Das Verhalten ist nicht auf eine bestimmte Version von Windows 7 beschränkt, sondern tritt Nutzerberichten zufolge bei Starter, Home Premium, Pro und Ultimate auf. Mittlerweile ist jedoch klarer, unter welchen Umständen es dazu kommt, nämlich bei Hintergründen, die man zentrieren und dann strecken kann.
Es ist auch nicht ganz klar, ob der Bug tatsächlich erst seit vergangener Woche besteht, oder ob er bereits im Herbst 2019 aufgetreten ist. Ein großes Fragezeichen ist dabei, ob Microsoft sich dieses Problems ausnahmsweise doch noch annimmt, denn eigentlich hat man den Windows 7-Support ja vergangene Woche beendet.
Das Verhalten ist nicht auf eine bestimmte Version von Windows 7 beschränkt, sondern tritt Nutzerberichten zufolge bei Starter, Home Premium, Pro und Ultimate auf. Mittlerweile ist jedoch klarer, unter welchen Umständen es dazu kommt, nämlich bei Hintergründen, die man zentrieren und dann strecken kann.
Skalieren macht Probleme
Andere Wallpaper-Möglichkeiten funktionieren in der Regel wie bisher. Denn auch beim Skalieren hat Windows 7 nach einem Update auf KB4534310 wohl Probleme. Ein Leser schreibt im Blog von Günter Born, dass der Workaround verhältnismäßig simpel ist, um ein gewünschtes eigenes Bild doch noch einstellen zu können, nämlich es manuell per Bildbearbeitungsprogramm auf die native Auflösung zu skalieren und dieses Bild dann zu verwenden.Es ist auch nicht ganz klar, ob der Bug tatsächlich erst seit vergangener Woche besteht, oder ob er bereits im Herbst 2019 aufgetreten ist. Ein großes Fragezeichen ist dabei, ob Microsoft sich dieses Problems ausnahmsweise doch noch annimmt, denn eigentlich hat man den Windows 7-Support ja vergangene Woche beendet.
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