Motorola Razr 2: Neue Bilder und Patent zeigen Smartphone-Zukunft
Mit dem Motorola Razr feiert Lenovo das Comeback des kultigen Klapp-Handys. Ein neues Patent weist darauf hin, dass es sich dabei nicht um eine Eintagsfliege handeln soll. Die Zukunft verspricht weitere Smartphones mit flexiblen Displays und sogar modularen Ansätzen.
Während sich Nostalgiker derzeit am kommenden Motorola Razr erfreuen, zeigen sich beim chinesischen Hersteller Lenovo erste Einblicke in die anstehende Smartphone-Planung. Die Kollegen von LetsGoDigital wurden wieder einmal in der WIPO-Datenbank (World Intellectual Property Office) fündig und liefern uns mit Renderbildern einen Vorgeschmack darauf, wo die Reise der Marke Motorola in den nächsten Monaten und Jahren hingehen könnte. Das Unternehmen soll in Zukunft nicht nur auf faltbare Bildschirme setzen, sondern auch das Prinzip der bekannten "Moto Mods" vertiefen.
So könnte ein kommendes Motorola Razr-Smartphone von Lenovo aussehen
Im selben Atemzug werden die weniger prominenten "Moto Mods" genannt, die zum Beispiel für das Motorola Moto Z4 verkauft werden. Mit Hilfe eines magnetischen Mechanismus werden sie als Zubehör mit der Rückseite des Smartphones verbunden und erweitern dieses unter anderem um einen zusätzlichen Akku, eine 5G-Antenne, Stereo-Lautsprecher, Smart Speaker mit Alexa, Gamepads, eine Hasselblad Kamera, einen Fotodrucker oder sogar Beamer. Wie sich die Mods in das vergleichbar kompakte Modul eines möglichen Motorola Razr 2020 integrieren lassen, bleibt jedoch noch unklar.
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Große Displays treffen auf modulare Smartphone-Elemente
Auch wenn die Größenverhältnisse des vorliegenden Bildmaterials nicht klar erkenntlich sind, scheint es sich bei diesem Geschmacksmuster im Vergleich zum kürzlich vorgestellten Motorola Razr-Remake um ein deutlich größeres Klapp-Smartphone zu handeln. Vor allem an der Außenseite könnte Lenovo zukünftig auf besser bedienbare, großflächige Displays setzen. Ein markant integriertes Kamera-Modul soll insgesamt drei Sensoren beherbergen, die mit Fischaugen-Objektiven auch in der Lage sein könnten 360-Grad-Aufnahmen zu erstellen. Zudem soll es sich bei diesem, auch als Standfuß einsetzbarem, Element um eine modulare Komponente handeln.Im selben Atemzug werden die weniger prominenten "Moto Mods" genannt, die zum Beispiel für das Motorola Moto Z4 verkauft werden. Mit Hilfe eines magnetischen Mechanismus werden sie als Zubehör mit der Rückseite des Smartphones verbunden und erweitern dieses unter anderem um einen zusätzlichen Akku, eine 5G-Antenne, Stereo-Lautsprecher, Smart Speaker mit Alexa, Gamepads, eine Hasselblad Kamera, einen Fotodrucker oder sogar Beamer. Wie sich die Mods in das vergleichbar kompakte Modul eines möglichen Motorola Razr 2020 integrieren lassen, bleibt jedoch noch unklar.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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