Motorola Moto 360: Beliebteste Android-Smartwatch wird neu aufgelegt
Unter der Marke Motorola kommt noch in diesem Jahr die dritte Auflage einer der beliebtesten Smartwatches in überarbeiteter und deutlich modernisierter Form auf den Markt. Die neue Moto 360 wird allerdings nicht von Motorola selbst gebaut, sondern von einem kleinen Dritthersteller.
Die Moto 360 war vor rund vier Jahren eine der ersten mit Android Wear ausgerüsteten Smartwatches und im Grunde auch das erste Modell, das mit einem attraktiven Design rund um ein rundes Display aufwartete. Zwar gab es damals noch einige optische Mängel, wie etwa den Umstand, dass das Display eben nicht ganz rund war und wegen der am unteren Rand untergebrachten Steuerungselektronik einen "platten Reifen" hatte. Dennoch war die Moto 360 auch nach Jahren noch das oft zitierte beste Beispiel für eine attraktive Smartwatch mit Android.
In Zusammenarbeit mit dem kleinen, vergleichsweise unbekannten Anbieter eBuyNow, der den Namen lizenziert, bringt Motorola jetzt die Moto 360 zurück. Die Lenovo-Tochter ist dabei nicht selbst der Hersteller und Entwickler, sondern steuert lediglich den Namen bei. Optisch erinnert auch die Moto 360 der dritten Generation dennoch deutlich an ihre Vorgänger - allerdings ohne abgeflachten Rand im unteren Bereich, also ohne "platten Reifen". Das Design bleibt weiterhin simpel und zeichnet sich durch einen weitgehenden Verzicht auf jedwede Schnörkel und eine plane Oberfläche aus.
Im Innern tut der aktuelle Qualcomm Snapdragon Wear 3100 SoC seinen Dienst, dessen zwei CPU-Kerne mit einem zusätzlich integrierten Stromspar-Kern kombiniert werden, um bei Nichtnutzung der Uhr das Always-On-Display und einige Grundfunktionen extrem energieeffizient zu betreiben. Damit soll der 335mAh-Akku letztlich ohne Schwierigkeiten einen Tag lang durchhalten. Außerdem sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB interner Flash-Speicher integriert und es gibt Google Pay-Support, GPS, Google Assistant-Anbindung und einen integrierten Herzfrequenzmesser.
eBuyNow und Motorola wollen die neue dritte Generation der Moto 360 noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt bringen, wobei man einen Preis von 350 Dollar ansetzt. Dabei gibt es allerdings ein Problem: für nicht viel mehr Geld erhält man bereits eine Apple Watch Series 5.
In Zusammenarbeit mit dem kleinen, vergleichsweise unbekannten Anbieter eBuyNow, der den Namen lizenziert, bringt Motorola jetzt die Moto 360 zurück. Die Lenovo-Tochter ist dabei nicht selbst der Hersteller und Entwickler, sondern steuert lediglich den Namen bei. Optisch erinnert auch die Moto 360 der dritten Generation dennoch deutlich an ihre Vorgänger - allerdings ohne abgeflachten Rand im unteren Bereich, also ohne "platten Reifen". Das Design bleibt weiterhin simpel und zeichnet sich durch einen weitgehenden Verzicht auf jedwede Schnörkel und eine plane Oberfläche aus.
Aktuelle Hardware, kreisrundes Display
Technisch ist die neue Moto 360 auf dem neuesten Stand, was die Hardware einer Android-basierten Smartwatch mit Googles WearOS angeht. Das Gerät nutzt einen 1,2 Zoll großen AMOLED-Bildschirm mit 390x390 Pixeln Auflösung und einer Abdeckung aus weitestgehend kratzfestem Gorilla Glass 3. Das Display bringt Always-On-Support mit und wird natürlich hauptsächlich per Touch bedient.Im Innern tut der aktuelle Qualcomm Snapdragon Wear 3100 SoC seinen Dienst, dessen zwei CPU-Kerne mit einem zusätzlich integrierten Stromspar-Kern kombiniert werden, um bei Nichtnutzung der Uhr das Always-On-Display und einige Grundfunktionen extrem energieeffizient zu betreiben. Damit soll der 335mAh-Akku letztlich ohne Schwierigkeiten einen Tag lang durchhalten. Außerdem sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB interner Flash-Speicher integriert und es gibt Google Pay-Support, GPS, Google Assistant-Anbindung und einen integrierten Herzfrequenzmesser.
eBuyNow und Motorola wollen die neue dritte Generation der Moto 360 noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt bringen, wobei man einen Preis von 350 Dollar ansetzt. Dabei gibt es allerdings ein Problem: für nicht viel mehr Geld erhält man bereits eine Apple Watch Series 5.
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