Telekom verbessert LTE-Sendeleistungen entlang der Grenzen
Rund 260 Standorte sind laut der Telekom entlang der deutschen Außengrenzen noch ohne LTE - das soll sich jetzt ändern. In den kommenden Monaten ist ein weitgehender Ausbau geplant, über 500 Stationen wurden dazu bereits mit mehr Leistung versehen.
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Das hat die Telekom heute bekannt gegeben und den Startschuss für weitere Maßnahmen erteilt, um vor allen in Grenzgebieten LTE-Lücken zu schließen und die LTE-Versorgung generell zu verbessern. Derzeit gibt es entlang der deutschen Außengrenzen rund 260 Standorte ohne LTE. Die Telekom wird alle diese Standorte im Laufe der kommenden Monate zusätzlich mit LTE versorgen. Außerdem sind weitere neue Mobilfunkstandorte geplant, um LTE-Lücken entlang der Grenze zu schließen. Durch diese Maßnahme erhalten bis zu 285.000 weitere Haushalte Zugang ins LTE-Netz der Telekom.
Das die Leistungsbremsen überhaupt da waren, geht auf eine alte Vorschrift der Bundesnetzagentur zurück. Die sah vor, dass Mobilfunk-Anbieter entlang der Grenzen die Leistung ihrer LTE-Antennen nicht voll ausschöpfen. Damit wollte man Störeffekte zwischen den verschiedenen nationalen Anbietern in Grenznähe vermeidet.
Allein von dieser Maßnahme profitieren nun mehr als 760.000 Haushalte, die ab sofort bessere Netzabdeckung und schnellere Geschwindigkeiten nutzen können. "In den vergangenen Jahren war es in etwa so, als würde man mit angezogener Handbremse fahren. Das ist nun endlich vorbei. Dies ist jedoch nur der erste Schritt. Wir werden in den nächsten Monaten die LTE-Versorgung entlang der Grenzen noch weiter verbessern", so die Telekom.
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Das hat die Telekom heute bekannt gegeben und den Startschuss für weitere Maßnahmen erteilt, um vor allen in Grenzgebieten LTE-Lücken zu schließen und die LTE-Versorgung generell zu verbessern. Derzeit gibt es entlang der deutschen Außengrenzen rund 260 Standorte ohne LTE. Die Telekom wird alle diese Standorte im Laufe der kommenden Monate zusätzlich mit LTE versorgen. Außerdem sind weitere neue Mobilfunkstandorte geplant, um LTE-Lücken entlang der Grenze zu schließen. Durch diese Maßnahme erhalten bis zu 285.000 weitere Haushalte Zugang ins LTE-Netz der Telekom.
Neue Partner
Die Telekom hat bereits im Sommer dafür gesorgt, dass es unterbrechungsfreie Telefonate innerhalb der Netze der Telekom-Landesgesellschaften an den Grenzen zu Polen, den Niederlanden, Tschechien und Österreich gibt. Gespräche mit Anbietern aus anderen angrenzenden Ländern laufen.Dazu startet der Ausbau
Eine der weiteren Ausbau-Maßnahmen: Bei 500 Mobilfunk-Standorten entlang der deutschen Außengrenzen wurde jetzt eine "Leistungsbremse" rausgenommen, so die Telekom. Die Mobilfunkantennen arbeiten jetzt mit den gleichen Leistungsparametern wie an allen anderen Standorten. Damit verbessert sich der Handy-Empfang in vielen Kommunen entlang der deutschen Grenzen. Die mögliche Leistung, also die Surfgeschwindigkeit, steigt ebenfalls deutlich.Das die Leistungsbremsen überhaupt da waren, geht auf eine alte Vorschrift der Bundesnetzagentur zurück. Die sah vor, dass Mobilfunk-Anbieter entlang der Grenzen die Leistung ihrer LTE-Antennen nicht voll ausschöpfen. Damit wollte man Störeffekte zwischen den verschiedenen nationalen Anbietern in Grenznähe vermeidet.
Allein von dieser Maßnahme profitieren nun mehr als 760.000 Haushalte, die ab sofort bessere Netzabdeckung und schnellere Geschwindigkeiten nutzen können. "In den vergangenen Jahren war es in etwa so, als würde man mit angezogener Handbremse fahren. Das ist nun endlich vorbei. Dies ist jedoch nur der erste Schritt. Wir werden in den nächsten Monaten die LTE-Versorgung entlang der Grenzen noch weiter verbessern", so die Telekom.
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