Telekom: Bis Ende 2020 gibt es in allen 16 Landeshauptstädten 5G-Netz
Die Deutsche Telekom hat angesichts des bevorstehenden Jahreswechsels verkündet, dass sie beim 5G-Ausbau "sehr gut im Plan" liege. Noch bevor das neue Jahr anbricht, sollen bereits 450 Antennen im Netz des Unternehmens nach dem neuen Standard funken.
Die ersten Ausbau-Stationen finden sich dabei in den Großstädten wieder. "Unsere Techniker geben Vollgas und zeigen Höchstleistungen. Sie sorgen dafür, dass Millionen Menschen, die sich regelmäßig durch Deutschlands Metropolen bewegen, von unseren 5G-Spitzengeschwindigkeiten profitieren können", erklärte Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner.
Im Laufe des kommenden Jahres soll die Infrastruktur dann langsam in die Breite gebaut werden. Geplant sei derzeit, dass bis Ende 2020 dann über 1500 5G-Antennen an den Mobilfunkmasten hängen. Als erstes soll die Infrastruktur dabei unter anderem in den Hauptstädten aller 16 Bundesländer zum Laufen gebracht werden. Ganz vorne in der Ausbauplanung dabei seien unter anderem Bremen und Düsseldorf.
Die ersten 5G-Anlagen installiert der Konzern auf bestehenden LTE-Masten. Denn die neue Technologie werde über LTE synchronisiert und ins Netz gebracht, hieß es. Parallel dazu soll auch der weitere 4G-Ausbau vorangebracht werden. Deutschlandweit sind für die kommenden vier Jahre bis zu 10.000 neue LTE-Mobilfunkstandorte geplant, die Hälfte davon im ländlichen Raum, führte man aus. Hinzu kämen mehrere Tausend LTE-Erweiterungen an bestehenden Masten.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Im Laufe des kommenden Jahres soll die Infrastruktur dann langsam in die Breite gebaut werden. Geplant sei derzeit, dass bis Ende 2020 dann über 1500 5G-Antennen an den Mobilfunkmasten hängen. Als erstes soll die Infrastruktur dabei unter anderem in den Hauptstädten aller 16 Bundesländer zum Laufen gebracht werden. Ganz vorne in der Ausbauplanung dabei seien unter anderem Bremen und Düsseldorf.
Von Anfang an Fläche machen
Aktuell hat die Telekom in Berlin, Bonn, Darmstadt, München und Köln erste Sendeanlagen installiert. Die Städte Hamburg, Frankfurt am Main und Leipzig folgen noch in diesem Jahr, wie das Unternehmen mitteilte. Dabei werden allerdings erst einmal nur bestimmte Kernbereiche versorgt. Während die Konkurrenz aber lediglich an bestimmten Hotspots einzelne Funkzellen startet, will die Telekom in den ausgewählten Bereichen schon in die Fläche gehen, um eine wirkliche Nutzung zu ermöglichen. Immerhin kommt es in der Stadt sehr schnell vor, dass man nur um eine weitere Straßenecke geht und direkt in der Reichweite einer anderen Anlage steht.Die ersten 5G-Anlagen installiert der Konzern auf bestehenden LTE-Masten. Denn die neue Technologie werde über LTE synchronisiert und ins Netz gebracht, hieß es. Parallel dazu soll auch der weitere 4G-Ausbau vorangebracht werden. Deutschlandweit sind für die kommenden vier Jahre bis zu 10.000 neue LTE-Mobilfunkstandorte geplant, die Hälfte davon im ländlichen Raum, führte man aus. Hinzu kämen mehrere Tausend LTE-Erweiterungen an bestehenden Masten.
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