Apple: MacBook Pro 15 ist tot, neuer Mac Pro ab Dezember erhältlich
Die heutige Vorstellung des neuen MacBook Pro mit 16,1-Zoll-Display hat unerwartet drastische Folgen: das MacBook Pro mit 15,4-Zoll-Bildschirm fliegt mit sofortiger Wirkung aus dem Sortiment. Das bisher stärkste Apple-Notebook wurde erst im Mai 2019 neu aufgelegt.
So mancher Apple-Kunde, der in den letzten Monaten ein neues MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm erworben hat, könnte seine Entscheidung mit dem heutigen Start des neuen 16-Zoll-Modells schon wieder bereuen. Nur sechs Monate nach der Einführung der aktualisierten 15-Zoll-Version streicht Apple dieses Modell zugunsten der neuen 16-Zoll-Ausgabe vollständig.
Künftig verkauft Apple selbst also nur noch das neue MacBook Pro mit 16,1 Zoll Display-Diagonale, das 13-Zoll-Modell und das MacBook Air. Das 16-Zoll-Modell ersetzt das bisher erhältliche Gerät mit 15 Zoll also vollständig und Apple lässt somit nach dem MacBook mit 12-Zoll-Display in diesem Jahr nun schon die zweite Produktreihe aus seinem Laptop-Portfolio wegfallen.
Die Keyboards waren die große Schwäche der teuersten Apple-Notebooks
Offenbar ist man bei Apple der Meinung, dass man sich nicht mehr mit den Beschwerden der Kunden wegen der massiven Probleme mit den lauten, unzuverlässigen Butterfly-Keyboards des 15-Zoll-MacBooks herumschlagen will. Das neue, auf dem klassischen "Scissor-Style"-Design basierende Keyboard des MacBook Pro mit 16-Zoll-Display ist neben der hohen Leistung und dem leicht größeren Bildschirm wohl auch das wichtigste Argument für das neue Modell.
Wer zuletzt keinen Grund für ein Upgrade von einem der seit 2016 eingeführten MacBook Pro-Modelle auf eine der jüngeren Versionen sah, dürfte nun einen größeren Anreiz für einen Wechsel haben. Für Kunden, die noch mehr Leistug benötigen, hat Apple unterdessen endlich zumindest einen ungefähren Termin für die Einführung des neuen Mac Pro bekannt gegeben.
Noch rechtzeitig vor Ende des Jahres wolle man den neuen Apple Mac Pro und das dazu passende High-End-Display endlich auch tatsächlich verfügbar machen. Der mindestens 6000 Euro teure Desktop-Rechner mit seinem charakteristischen Design mit der Optik einer "Käsereibe" soll ab Dezember ausgeliefert werden, so Apple in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. Genaure Angaben zu einem möglichen Datum des Vertriebsbeginns blieb der Computerkonzern aber ein Mal mehr schuldig.
Künftig verkauft Apple selbst also nur noch das neue MacBook Pro mit 16,1 Zoll Display-Diagonale, das 13-Zoll-Modell und das MacBook Air. Das 16-Zoll-Modell ersetzt das bisher erhältliche Gerät mit 15 Zoll also vollständig und Apple lässt somit nach dem MacBook mit 12-Zoll-Display in diesem Jahr nun schon die zweite Produktreihe aus seinem Laptop-Portfolio wegfallen.
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Offenbar ist man bei Apple der Meinung, dass man sich nicht mehr mit den Beschwerden der Kunden wegen der massiven Probleme mit den lauten, unzuverlässigen Butterfly-Keyboards des 15-Zoll-MacBooks herumschlagen will. Das neue, auf dem klassischen "Scissor-Style"-Design basierende Keyboard des MacBook Pro mit 16-Zoll-Display ist neben der hohen Leistung und dem leicht größeren Bildschirm wohl auch das wichtigste Argument für das neue Modell.
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Noch rechtzeitig vor Ende des Jahres wolle man den neuen Apple Mac Pro und das dazu passende High-End-Display endlich auch tatsächlich verfügbar machen. Der mindestens 6000 Euro teure Desktop-Rechner mit seinem charakteristischen Design mit der Optik einer "Käsereibe" soll ab Dezember ausgeliefert werden, so Apple in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. Genaure Angaben zu einem möglichen Datum des Vertriebsbeginns blieb der Computerkonzern aber ein Mal mehr schuldig.
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