PS5: Keine PlayStation zuvor war einfacher zum Programmieren
Die Vorbereitungen auf die nächste Konsolengeneration laufen bereits auf Hochtouren und die Gamer-Welt ist natürlich schon gespannt, was die PlayStation 5 bieten wird. Entscheidend ist aber auch, was hinter den Kulissen passiert. Und hier hat Sony gute Nachrichten.
Die Frage, ob eine Gerät leicht oder schwer zu programmieren ist, hat bereits einmal eine Konsolgeneration mitentschieden. Denn die PlayStation 3 galt seinerzeit als die klar leistungsstärkere Hardware, sie hatte aber lange Zeit im Vergleich zur Xbox 360 das Nachsehen, weil sie eben alles andere als einfach zu programmieren war.
Das liegt laut Ryan auch daran, dass die unterschiedlichen internationalen Abteilungen von Sony früher immer wieder zusammengearbeitet, aber nicht immer am selben Strang gezogen haben. Bei der PS5 gebe es aber echte Synergien und das zeige sich auch im Ergebnis. "Die Produktplaner führen jetzt eine Konversation, statt das drei Mal regional machen zu müssen." Entscheidungen können auf diese Weise schneller und effektiver getroffen werden, davon profitiere natürlich das Produkt, so Ryan.
Hintergrund dieser neuen Art der Zusammenarbeit ist die Erfahrung, die man im Zuge der des PS4-Spiels Spider-Man gesammelt hat. Dies sei das bestverkaufte First-Party-Spiel der PlayStation 4 gewesen. Denn das sei das Ergebnis einer "globalen Kampagne" bei Sony gewesen und das habe man auch für die Hardware-Entwicklung berücksichtigt.
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Besser als je zuvor
Das soll sich laut Jim Ryan, CEO von Sony Interactive Entertainment (SIE), nicht wiederholen, im Gegenteil. Wie der SIE-Chef gegenüber GamesIndustry.biz sagte, sei die PS5 besonders einfach zu handhaben. "Eines, was mich besonders optimistisch macht, ist, dass wir von Entwicklern und Publishern hören, wie einfach es ist, den Code auf der PlayStation 5 zum Laufen zu bekommen. Sie meinen, dass das eine deutlich bessere Erfahrung sei als bei jeder anderen PlayStation-Plattform zuvor."Das liegt laut Ryan auch daran, dass die unterschiedlichen internationalen Abteilungen von Sony früher immer wieder zusammengearbeitet, aber nicht immer am selben Strang gezogen haben. Bei der PS5 gebe es aber echte Synergien und das zeige sich auch im Ergebnis. "Die Produktplaner führen jetzt eine Konversation, statt das drei Mal regional machen zu müssen." Entscheidungen können auf diese Weise schneller und effektiver getroffen werden, davon profitiere natürlich das Produkt, so Ryan.
Hintergrund dieser neuen Art der Zusammenarbeit ist die Erfahrung, die man im Zuge der des PS4-Spiels Spider-Man gesammelt hat. Dies sei das bestverkaufte First-Party-Spiel der PlayStation 4 gewesen. Denn das sei das Ergebnis einer "globalen Kampagne" bei Sony gewesen und das habe man auch für die Hardware-Entwicklung berücksichtigt.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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