Surface Laptop 3 15-Zoll: Bei uns auch für Privatkunden mit Intel-CPU
Microsoft bietet sein erstes 15-Zoll-Notebook mit klassischem Clamshell-Design für die breite Masse der Privatkunden ausschließlich mit AMDs neuen Ryzen 5/7 Surface Edition CPUs an. In Deutschland kann man die stärkeren Intel-Modelle aber auch erwerben, ohne Firmenkunde zu sein.
Offiziell setzt Microsoft bei den Privatkunden-Versionen des Surface Laptop 3 15-Zoll-Modells nur auf AMD, doch gibt es als sogenannte "Commercial"-Varianten auch Ausgaben des neuen Notebooks, die mit den neuen Intel Core i5- und Core i7-Prozessoren angeboten werden. Zumindest hierzulande kann man diese aus dem freien Handel auch ganz einfach als Privatkunde erwerben.
Ein Blick in den WinFuture Preisvergleich zeigt, dass erste Händler bereits Vorräte des neuen Surface Laptop 3 15 in der Commercial-Variante erhalten haben, so dass man bei Bedarf anstelle der AMD-basierten Modelle mit Ryzen Surface Edition Prozessor auch Geräte mit Intel-CPU erwerben kann. Preislich liegen die Drittanbieter in einigen Fällen sogar unter Microsofts offiziellen Hauspreisen, die der Konzern selbst nennt. Übrigens ist auch der Kauf bei Microsoft in Deutschland als Privatkunde über den offiziellen Store gar kein Problem.
Weder Microsoft, noch die externen Händler, nehmen irgendeine Art von Prüfung vor, wenn man sich für ein Surface Laptop 3 mit 15-Zoll-Display mit der Kennzeichnung "Commercial" oder "for Business" entscheidet. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Commercial-Varianten des Surface Pro 7, Surface Laptop 3 mit 13,5-Zoll-Display und Surface Pro X, wobei sich bei ihnen nur das Betriebssystem unterscheidet, weil Windows 10 Pro anstelle der normalen "Home"-Version zum Einsatz kommt.
Will man statt der AMD-basierten Varianten lieber ein Intel-Modell des Surface Laptop 3 mit 15-Zoll-Display erwerben, kann man wie erwähnt im freien Handel etwas sparen. So ist das Surface Laptop 3 15 mit Intel Core i7-1065G7 Quadcore-CPU und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 256 GB SSD bereits ab 1799 Euro zu haben, während Microsoft selbst dafür 1949 Euro aufruft.
Ähnliche Einsparungen sind auch beim i7-Modell mit 16 GB RAM und 512 GB SSD möglich, wo der freie Handel laut dem WinFuture-Preisvergleich den Microsoft-Preis um 100 Euro unterbietet und somit 2299 statt 2399 Euro aufruft. Beim Core i5-basierten Modell sind es immerhin noch 50 Euro Ersparnis für die 128- und die 256-GB-Versionen.
Auch im Vergleich zu den AMD-basierten Modellen locken die eigentlich für Business-Kunden vorgesehenen Intel-Versionen aus dem freien Handel. So verlangen Microsoft und die Händler für den Surface Laptop 3 15 mit AMD Ryzen 5 3580U-CPU, acht Gigabyte RAM und 256-GB-SSD aktuell 1649 Euro. Für 50 Euro mehr kann man aber auch schon die Ausgabe mit Intel Core i5-SoC und gleicher Speicherkonfiguration und Windows 10 Pro erhalten - und damit mehr Leistung und ein Betriebssystem mit mehr Funktionen.
Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 Ab jetzt lieferbar
Ein Blick in den WinFuture Preisvergleich zeigt, dass erste Händler bereits Vorräte des neuen Surface Laptop 3 15 in der Commercial-Variante erhalten haben, so dass man bei Bedarf anstelle der AMD-basierten Modelle mit Ryzen Surface Edition Prozessor auch Geräte mit Intel-CPU erwerben kann. Preislich liegen die Drittanbieter in einigen Fällen sogar unter Microsofts offiziellen Hauspreisen, die der Konzern selbst nennt. Übrigens ist auch der Kauf bei Microsoft in Deutschland als Privatkunde über den offiziellen Store gar kein Problem.
Weder Microsoft, noch die externen Händler, nehmen irgendeine Art von Prüfung vor, wenn man sich für ein Surface Laptop 3 mit 15-Zoll-Display mit der Kennzeichnung "Commercial" oder "for Business" entscheidet. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Commercial-Varianten des Surface Pro 7, Surface Laptop 3 mit 13,5-Zoll-Display und Surface Pro X, wobei sich bei ihnen nur das Betriebssystem unterscheidet, weil Windows 10 Pro anstelle der normalen "Home"-Version zum Einsatz kommt.
Will man statt der AMD-basierten Varianten lieber ein Intel-Modell des Surface Laptop 3 mit 15-Zoll-Display erwerben, kann man wie erwähnt im freien Handel etwas sparen. So ist das Surface Laptop 3 15 mit Intel Core i7-1065G7 Quadcore-CPU und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 256 GB SSD bereits ab 1799 Euro zu haben, während Microsoft selbst dafür 1949 Euro aufruft.
Ähnliche Einsparungen sind auch beim i7-Modell mit 16 GB RAM und 512 GB SSD möglich, wo der freie Handel laut dem WinFuture-Preisvergleich den Microsoft-Preis um 100 Euro unterbietet und somit 2299 statt 2399 Euro aufruft. Beim Core i5-basierten Modell sind es immerhin noch 50 Euro Ersparnis für die 128- und die 256-GB-Versionen.
Auch im Vergleich zu den AMD-basierten Modellen locken die eigentlich für Business-Kunden vorgesehenen Intel-Versionen aus dem freien Handel. So verlangen Microsoft und die Händler für den Surface Laptop 3 15 mit AMD Ryzen 5 3580U-CPU, acht Gigabyte RAM und 256-GB-SSD aktuell 1649 Euro. Für 50 Euro mehr kann man aber auch schon die Ausgabe mit Intel Core i5-SoC und gleicher Speicherkonfiguration und Windows 10 Pro erhalten - und damit mehr Leistung und ein Betriebssystem mit mehr Funktionen.
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