Motivations-Schreiben vom Chef:
Tesla knackt die 100.000-Marke
Kurz vor dem Quartalsende hat Tesla-Gründer Elon Musk seine Leute noch einmal zu einem Endspurt in Richtung neuer Rekorde motiviert. Das und ein Major Update der Firmware sollen helfen, beim Absatz weit in den sechsstelligen Bereich vorzustoßen.
Im vorhergehenden Quartal hatte Tesla 95.000 Elektroautos ausgeliefert. Jetzt erhielten die Mitarbeiter des Unternehmens eine Mitteilung vom Chef persönlich, wonach die Nachfrage weiterhin sehr hoch sei und es erstmals klappen könnte, die Hunderttausender-Marke zu knacken. Musk spricht davon, dass man sogar 110.000 ausgelieferte Fahrzeuge schaffen könne, wenn alle noch einmal ordentlich Gas geben.
Für das Unternehmen ist es auch unbedingt nötig, in den sechsstelligen Bereich zu kommen. Denn nur so lassen sich letztlich die Ziele erreichen, die man sich für das gesamte Geschäftsjahr gesetzt hat. In 2019 will das Unternehmen immerhin 360.000 bis 400.000 Elektroautos auf die Straße bringen. Die aktuelle Mitteilung zeigt, dass dies durchaus zu schaffen ist.
Und auch bei den Produkten geht es voran. Aktuell beginnt man mit der Bereitstellung der Firmware in Version Version 10.0. Dies soll das größte Update der Firmengeschichte werden. Und angesichts zahlreicher neuer Features ist das auch durchaus glaubhaft. Unter anderem integriert Tesla den Zugang zu zahlreichen Streaming-Diensten, so dass die Insassen neben dem Fahrer Netflix, YouTube, Hulu und einiges mehr schauen können. Für Unterhaltung sollen aber auch Radio-Dienste und sogar ein Karaoke-Feature sorgen.
Daneben gibt es aber auch Neuerungen, die stärker die Kernfunktionen der Autos betreffen. So wird nun beispielsweise die Funktion Smart Summon an alle Kunden ausgegeben, die Full-Self-Driving im Leistungsumfang haben. Das Feature ermöglicht es beispielsweise, das eigene Auto über kurze Strecken zum aktuellen Standort zu rufen - also etwa auf einem Supermarkt-Parkplatz vom Abstellort zur Ladezone.
Siehe auch: Tesla verlangt künftig Geld für das bisher kostenlose Internet im Auto
Für das Unternehmen ist es auch unbedingt nötig, in den sechsstelligen Bereich zu kommen. Denn nur so lassen sich letztlich die Ziele erreichen, die man sich für das gesamte Geschäftsjahr gesetzt hat. In 2019 will das Unternehmen immerhin 360.000 bis 400.000 Elektroautos auf die Straße bringen. Die aktuelle Mitteilung zeigt, dass dies durchaus zu schaffen ist.
Neue Firmware ist da
Um dann aber noch weiter voranzukommen, muss sich das Unternehmen auch weiterentwickeln. Denn zunehmend holen auch die traditionellen Automobilkonzerne auf, die aufgrund ihres Vertriebsnetzes und des Marketing-Budgets über enorme Vorteile verfügen. Tesla treibt daher unter anderem auch die Expansion in neue Märkte voran. Vor allem Osteuropa will man stärker erschließen.Und auch bei den Produkten geht es voran. Aktuell beginnt man mit der Bereitstellung der Firmware in Version Version 10.0. Dies soll das größte Update der Firmengeschichte werden. Und angesichts zahlreicher neuer Features ist das auch durchaus glaubhaft. Unter anderem integriert Tesla den Zugang zu zahlreichen Streaming-Diensten, so dass die Insassen neben dem Fahrer Netflix, YouTube, Hulu und einiges mehr schauen können. Für Unterhaltung sollen aber auch Radio-Dienste und sogar ein Karaoke-Feature sorgen.
Daneben gibt es aber auch Neuerungen, die stärker die Kernfunktionen der Autos betreffen. So wird nun beispielsweise die Funktion Smart Summon an alle Kunden ausgegeben, die Full-Self-Driving im Leistungsumfang haben. Das Feature ermöglicht es beispielsweise, das eigene Auto über kurze Strecken zum aktuellen Standort zu rufen - also etwa auf einem Supermarkt-Parkplatz vom Abstellort zur Ladezone.
Siehe auch: Tesla verlangt künftig Geld für das bisher kostenlose Internet im Auto
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