Project ORGS: iPhones sollen ohne Netz direkt in Verbindung stehen
Bei Apple soll ein Team für einige Zeit daran gearbeitet haben, die direkten Kommunikations-Möglichkeiten zwischen iPhones - also ohne Beteiligung eines Mobilfunknetzes - deutlich weiter auszubauen. Allerdings liegt das Projekt aufgrund verschiedener Entwicklungen aktuell auf Eis.
Project ORGS soll der interne Name dessen gewesen sein, was quasi als Herzensprojekt von Rubén Caballero galt. ORGS steht dabei für Off-Grid Radio Service, also die Funk-Kommunikation der Geräte ohne zwischengeschaltete Netzinfrastruktur. In der Sprach-Kommunikation kennt man solche Möglichkeiten noch aus der Zeit, als verschiedene Handy-Modelle mit einer Walkie-Talkie-Funktion ausgestattet waren und die Nutzer auf einer begrenzten Distanz direkt miteinander sprechen konnten.
Allerdings soll es hier wohl nicht oder zumindest nicht hauptsächlich darum gegangen sein, Sprachverbindungen zu ermöglichen, wie aus einem Bericht von The Information hervorgeht. Die Nutzer sollten allerdings im iOS-eigenen Messenger miteinander kommunizieren können, ohne die Nachrichten über das Mobilfunknetz zu schicken. Neben Texten können hier auch Bilder, Videos und mehr übertragen werden.
Das bedeutet aber nicht, dass das Feature nie mehr kommen wird. Immerhin hat Apple gerade erst das Modem-Geschäft von Intel aufgekauft und arbeitet nun an eigenen Chips, was entsprechende Flexibilität mitbringt. Mit dem Service könnte man außerdem das schon länger vorhandene und für Apple-Verhältnisse nicht immer ideal funktionierende AirDrop-Feature deutlich verbessern.
Siehe auch: Apple iPhone: 2019er Modelle laut Analysten mit Stylus-Unterstützung
Allerdings soll es hier wohl nicht oder zumindest nicht hauptsächlich darum gegangen sein, Sprachverbindungen zu ermöglichen, wie aus einem Bericht von The Information hervorgeht. Die Nutzer sollten allerdings im iOS-eigenen Messenger miteinander kommunizieren können, ohne die Nachrichten über das Mobilfunknetz zu schicken. Neben Texten können hier auch Bilder, Videos und mehr übertragen werden.
Kein endgültiges Aus
Technisch sollte die direkte Kommunikation zwischen den Geräten auf dem 900-Megahertz-Band erfolgen. Apple-Entwickler arbeiteten hier zusammen mit Intel-Kollegen an einer Integration in die Mobilfunkmodems des Halbleiterkonzerns. Und das dürfte auch der Hauptgrund für die aktuelle Ruhe um das Projekt sein: Intel baut keine Modems mehr und Apple hat sich dafür entschieden, diese doch lieber bei Qualcomm zu kaufen. Hinzu kommt, dass Caballero das Unternehmen inzwischen verlassen hat.Das bedeutet aber nicht, dass das Feature nie mehr kommen wird. Immerhin hat Apple gerade erst das Modem-Geschäft von Intel aufgekauft und arbeitet nun an eigenen Chips, was entsprechende Flexibilität mitbringt. Mit dem Service könnte man außerdem das schon länger vorhandene und für Apple-Verhältnisse nicht immer ideal funktionierende AirDrop-Feature deutlich verbessern.
Siehe auch: Apple iPhone: 2019er Modelle laut Analysten mit Stylus-Unterstützung
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Microsoft Teams: Diese Funktionen sind im Juli alle neu dazugekommen
- BMW lässt Werbung in Autos anzeigen, nennt es feierliche Animation
- 1&1: Gericht kippt Unlimited-Klausel in AGB - Was das für Kunden heißt
- Microsoft dementiert: Kein neuer Datensammeldienst in Windows 11
- Neuer Router von Fritz: FritzBox 5630 mit Wi-Fi 7 ist ab sofort erhältlich
- Redmi Note 17 Pro Max Leak: Xiaomis Erfolgsrezept funktioniert nicht mehr
- RTX 5060 Ti: Besonderes PCB rettet Grafikkarte nach üblem Autounfall
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen