Microsoft möchte das Touchpad neu erfinden und in Zonen aufteilen
Das Touchpad eines Notebooks ist für viele das bevorzugte Interface bei der Nutzung des Geräts, denn eine Maus mitzuschleppen bzw. unterwegs zu nutzen ist zumeist unbequem. Versuche, das Rad gewisserweise neu zu erfinden, gibt es immer wieder, im Wesentlichen ist das Touchpad heutzutage aber so wie es immer war - bloß größer und präziser.
Apple hat zuletzt seine TouchBar in den MacBooks integriert, dieser längliche und programmierbare Bildschirm soll eine Art Erweiterung des Touchpads sein, Hersteller wie Asus versuchen hingegen, das Pad durch ein Display zu ersetzen bzw. dessen Funktionalität zu erweitern.
Wie immer ist man in solchen Fällen wesentlich schneller schlauer, wenn man sich die dazugehörigen Zeichnungen ansieht: Hier kann man ein längliches Touchpad erkennen. Die zusätzliche Fläche dient aber nicht zum Navigieren des Cursors, sie kann links und rechts vom "Haupt-Pad" bzw. der Fläche dafür mit speziellen Funktionalitäten belegt werden.
Diese Flächen wären kontextabhängig, ein bestimmtes Programm oder spezielle Funktionalität darin würde die Extra-Features auf dem Touchpad aktivieren. Im Bild ist ein Flugzeugmodell zu sehen, diese ist einmal ganz und einmal zerlegt zu sehen. Damit will das Patent aber vor allem die unterschiedlichen Funktionalitäten der Touchpad-Bereiche andeuten, eine konkrete Anwendung erläutert man nicht näher.
Touchpad mit unterschiedlichen Bereichen
Microsoft hat sich auch des Themas angenommen und der Redmonder Konzern versucht offenbar, neue Ideen umzusetzen. Das Unternehmen hat vor kurzem einen Patentantrag mit dem Titel "Layout für eine Touch-Input-Oberfläche" eingereicht bzw. beantragt (PDF via MSPowerUser). Im Dokument heißt es im typisch vertrackten Patentsprech, dass man "basierend auf kontextuellen Faktoren eine einzige zusammenhängende Input-Oberfläche in unterschiedliche Touch-Zonen aufteilen kann, die jeweils Touch-Eingaben für unterschiedliche jeweilige Funktionalitäten empfangen kann".Wie immer ist man in solchen Fällen wesentlich schneller schlauer, wenn man sich die dazugehörigen Zeichnungen ansieht: Hier kann man ein längliches Touchpad erkennen. Die zusätzliche Fläche dient aber nicht zum Navigieren des Cursors, sie kann links und rechts vom "Haupt-Pad" bzw. der Fläche dafür mit speziellen Funktionalitäten belegt werden.
Diese Flächen wären kontextabhängig, ein bestimmtes Programm oder spezielle Funktionalität darin würde die Extra-Features auf dem Touchpad aktivieren. Im Bild ist ein Flugzeugmodell zu sehen, diese ist einmal ganz und einmal zerlegt zu sehen. Damit will das Patent aber vor allem die unterschiedlichen Funktionalitäten der Touchpad-Bereiche andeuten, eine konkrete Anwendung erläutert man nicht näher.
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