Motorola One Action: Alle Infos zum ersten Smartphone mit 'Action Cam'
Die Lenovo-Tochter Motorola bringt mit dem Moto One Action in wenigen Tagen ein neues Smartphone der unteren Mittelklasse auf den Markt, das den Preis für Geräte mit Displays im Kino-Format mit einem Seitenverhältnis von 21:9 weiter drückt. Für gut 250 Euro bekommt man dann ein durchaus attraktives mobiles Telefon mit gleich vier Kameras, einem ungewöhnlichen Samsung-Prozessor und fast unverändertem Android-Betriebssystem dank Android One.
Das Motorola One Action begegnete uns in den letzten Wochen und Monaten schon mehrfach, doch jetzt liegen endlich auch die technischen Daten des Geräts vor. Das Gerät wird innerhalb der nächsten Tage wohl in Brasilien erstmals offiziell zu sehen sein, denn dort hat Motorola bereits begonnen, für den Launch zu werben und auf der Website des Unternehmens sind bereits die passenden Werbegrafiken zu finden.
Motorola One Action: Loch-Display...
...und gleich drei Kameras auf der Rückseite
Hierzulande wird es wohl ebenfalls nicht mehr lange dauern, bis das Motorola One Action zum Preis von 259 Euro in den Markt startet. Dafür gibt es dann ein Gerät mit fast vollflächigem LC-Display mit ganzen 6,3 Zoll Diagonale und 21:9-Format. Das Panel soll eine Full-HD-Auflösung von 2520x1080 Pixeln bieten und erreicht damit eine Pixeldichte von 432 Pixeln pro Zoll. Auffällig ist hierbei, dass Motorola ein "gelochtes" Display verbaut, bei dem links oben ein relativ großes Loch für die Frontkamera vorhanden ist.
Die dritte Kamera ist beim Motorola One Action allerdings namensgebend und wird bei der Vermarktung daher in den Mittelpunkt gerückt. Es handelt sich um einen 16-Megapixel-Sensor mit 117 Grad breitem Sichtfeld, den Motorola als "Action Cam" vermarkten will. Ähnlich einer GoPro oder andersartigen Action-Cam soll die dritte Kamera also vor allem dazu verwendet werden, Sport- oder Freizeitaktivitäten zu dokumentieren. Auch 4K-Videos sollen dabei möglich sein.
Im Innern des One Action steckt hier wie schon im Moto One Vision künftig ein Samsung Exynos 9609 Octacore-SoC, so dass Motorola einer der wenigen externen Abnehmer von Prozessoren des koreanischen Konzerns ist. Der Chip erreicht 2,2 Gigahertz maximale Taktrate und wird zumindest in Europa mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und beachtlichen 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert, die der Nutzer bequem über einen ebenfalls integrierten MicroSD-Kartenslot erweitern kann.
Der Akku des Motorola One Action ist mit 3500mAh wohl ausreichend aber keineswegs überragend groß. Die Energieversorgung erfolgt hier mittels eines USB-Type-C-Ports unter Verwendung eines 10-Watt-Netzteils und es gibt netterweise auch einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss. Gefunkt wird natürlich per LTE, ac-WLAN, Bluetooth 5.0 und NFC. Das Geramtpaket steckt in einem Kunststoffgehäuse, das definitiv nicht wasserdicht ist und bringt bei einer Dicke von 9,15 Millimetern ein Gewicht von 181 Gramm auf die Waage.
Motorola One Action: Loch-Display...
...und gleich drei Kameras auf der Rückseite
Hierzulande wird es wohl ebenfalls nicht mehr lange dauern, bis das Motorola One Action zum Preis von 259 Euro in den Markt startet. Dafür gibt es dann ein Gerät mit fast vollflächigem LC-Display mit ganzen 6,3 Zoll Diagonale und 21:9-Format. Das Panel soll eine Full-HD-Auflösung von 2520x1080 Pixeln bieten und erreicht damit eine Pixeldichte von 432 Pixeln pro Zoll. Auffällig ist hierbei, dass Motorola ein "gelochtes" Display verbaut, bei dem links oben ein relativ großes Loch für die Frontkamera vorhanden ist.
Weitwinkelkamera wird zur 'Action Cam' stilisiert
Die Frontkamera wird unseren Informationen zufolge mit 12 Megapixeln eine relativ ordentliche Auflösung bieten und dürfte dank großer Sensorpixel auch viel Licht einfangen. Motorola rüstet das One Action zudem mit einer Triple-Cam-Einheit auf der Rückseite aus. Diese besteht aus einer Hauptkamera mit ebenfalls 12 Megapixeln, die eine maximale Blendengröße von F/1.8 bietet. Hinzu kommt ein 5-Megapixel-Sensor für Tiefeneffekte.Die dritte Kamera ist beim Motorola One Action allerdings namensgebend und wird bei der Vermarktung daher in den Mittelpunkt gerückt. Es handelt sich um einen 16-Megapixel-Sensor mit 117 Grad breitem Sichtfeld, den Motorola als "Action Cam" vermarkten will. Ähnlich einer GoPro oder andersartigen Action-Cam soll die dritte Kamera also vor allem dazu verwendet werden, Sport- oder Freizeitaktivitäten zu dokumentieren. Auch 4K-Videos sollen dabei möglich sein.
Im Innern des One Action steckt hier wie schon im Moto One Vision künftig ein Samsung Exynos 9609 Octacore-SoC, so dass Motorola einer der wenigen externen Abnehmer von Prozessoren des koreanischen Konzerns ist. Der Chip erreicht 2,2 Gigahertz maximale Taktrate und wird zumindest in Europa mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und beachtlichen 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert, die der Nutzer bequem über einen ebenfalls integrierten MicroSD-Kartenslot erweitern kann.
Der Akku des Motorola One Action ist mit 3500mAh wohl ausreichend aber keineswegs überragend groß. Die Energieversorgung erfolgt hier mittels eines USB-Type-C-Ports unter Verwendung eines 10-Watt-Netzteils und es gibt netterweise auch einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss. Gefunkt wird natürlich per LTE, ac-WLAN, Bluetooth 5.0 und NFC. Das Geramtpaket steckt in einem Kunststoffgehäuse, das definitiv nicht wasserdicht ist und bringt bei einer Dicke von 9,15 Millimetern ein Gewicht von 181 Gramm auf die Waage.
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