Neue Infos (und Unsinn) zum Doppel-Display-Surface aufgetaucht
Das Surface mit zwei Displays geistert schon lange durch die Gerüchteküche, inzwischen verdichten sich die Hinweise darauf. Zuletzt hieß es etwa, dass Microsoft das Gerät bereits intern gezeigt hat. Ein Analyst will nun neue Informationen herausgefunden haben und die klingen einigermaßen interessant.
Anfang des Monats berichteten wir, dass Microsoft sein Surface mit zwei Displays schon verhältnismäßig bald vorstellen könnte. Denn intern hat man das Gerät mit dem Codenamen Centaurus bereits gezeigt, das Interesse sei auch so groß gewesen sein, dass sich bei einem kleinen "Event" in Redmond lange Schlangen gebildet haben sollen.
Der Analyst Jeff Lin, Associate Director für Consumer Electronics bei IHS Markit, will nun von Quellen aus der Zuliefererkette diverse zusätzliche Informationen zu Projekt Centaurus erfahren haben. Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet, habe diese Surface-Variante zwei 9-Zoll-Displays mit jeweils einem Seitenverhältnis von 4:3.
Lin macht aber auch noch Angaben, die zwar nicht ausgeschlossen sind, uns aber doch etwas vorsichtig werden lassen, ob das Realität ist (bzw. sein wird) oder nur Wunschdenken. Denn angeblich wird das Windows 10-Gerät Android-Apps ausführen können und Anbindung an Apples iCloud bieten.
Technische Erwägungen in Bezug auf Android-Apps mal ausgenommen (was aber bei Windows Core OS nicht ausgeschlossen ist), aber vor allem das mit der iCloud dürfte ein ziemlicher Unsinn sein - insbesondere wenn man Microsofts eigene Cloud-Stärke und den Fokus darauf bedenkt. Als Termin nannte Lin das erste oder zweite Quartal 2020.
Der Analyst Jeff Lin, Associate Director für Consumer Electronics bei IHS Markit, will nun von Quellen aus der Zuliefererkette diverse zusätzliche Informationen zu Projekt Centaurus erfahren haben. Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet, habe diese Surface-Variante zwei 9-Zoll-Displays mit jeweils einem Seitenverhältnis von 4:3.
Windows Core OS
Als Betriebssystem wird Windows Core OS (WCOS) mit einer Dual-Display-Benutzeroberfläche zum Einsatz kommen, Centaurus werde zudem Always-on-Konnektivität per LTE oder 5G haben. Als Prozessor nannte er die Lakefield-Intel-SoCs mit 10-Nanometer-Architektur.Lin macht aber auch noch Angaben, die zwar nicht ausgeschlossen sind, uns aber doch etwas vorsichtig werden lassen, ob das Realität ist (bzw. sein wird) oder nur Wunschdenken. Denn angeblich wird das Windows 10-Gerät Android-Apps ausführen können und Anbindung an Apples iCloud bieten.
Technische Erwägungen in Bezug auf Android-Apps mal ausgenommen (was aber bei Windows Core OS nicht ausgeschlossen ist), aber vor allem das mit der iCloud dürfte ein ziemlicher Unsinn sein - insbesondere wenn man Microsofts eigene Cloud-Stärke und den Fokus darauf bedenkt. Als Termin nannte Lin das erste oder zweite Quartal 2020.
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