Tesla: Alle neuen Autos jetzt mit selbst entwickeltem Super-Chip
Der Elektroauto-Hersteller Tesla bringt seinen eigens entwickelten Tesla Computer jetzt in alle neuen Modellen der Serien Model 3, X und S zum Einsatz. Das teilte Firmenchef Elon Musk nun mit. Damit sollen alle Fahrzeuge aus diesem Hause seitens der Hardware in der Lage sein, im Grunde komplett autonom zu fahren.
Beim Tesla Computer handelt es sich um ein System-on-Chip (SoC), das der Hersteller eigens für die eigenen Fahrzeuge entwickelt hat. Zuvor setzte man auf die Drive-Plattform von Nvidia, um die verschiedenen Funktionen in den Fahrzeugen mit der nötigen Elektronik-Hardware zu unterstützen. Allerdings besteht beim eigenen Chip natürlich die Möglichkeit einer wesentlich besseren Anpassung an die eigenen Erfordernisse.
Wie Musk nun laut einem Bericht von TechCrunch ausführte, sei die Umstellung in der Produktion der Model S und X vor gut einem Monat abgeschlossen worden, beim Model 3 ist das nun 10 Tage her. "Alle neu produzierten Autos haben damit nun die notwendige Hardware - den Computer und das Drumherum - um vollständig selbstständig zu fahren", führte der Gründer des Autoherstellers aus. Alles was nun noch nötig sei, wären Updates der Firmware.
Ausgeliefert werden die Tesla-Fahrzeuge aktuell trotz der weitaus mehr möglich machenden Hardware im Grunde mit den gleichen Fahrassistenz-Features wie auch zahlreiche andere Serienmodelle. Weitergehende Features stehen als Upgrades zur Verfügung, wobei man damit rechnen muss, dass die Software für das autonome Fahren mit einem Preisaufschlag von rund 5000 Dollar zu Buche schlägt.
Siehe auch: Tesla entwickelt eigene Chips, über die Leistung wird aber gerätselt
Wie Musk nun laut einem Bericht von TechCrunch ausführte, sei die Umstellung in der Produktion der Model S und X vor gut einem Monat abgeschlossen worden, beim Model 3 ist das nun 10 Tage her. "Alle neu produzierten Autos haben damit nun die notwendige Hardware - den Computer und das Drumherum - um vollständig selbstständig zu fahren", führte der Gründer des Autoherstellers aus. Alles was nun noch nötig sei, wären Updates der Firmware.
Neue Generation in Arbeit
Trotzdem bleibt man nun nicht an diesem Punkt stehen. In der entsprechenden Entwicklungsabteilung bei Tesla wird bereits an einer neuen Generation des Chips gearbeitet. Dieser soll noch einmal wesentlich mehr leisten können, allerdings dauert es wohl noch bis zu zwei Jahre, bis er auch wirklich in Fahrzeugen für den Verkauf eingesetzt wird.Ausgeliefert werden die Tesla-Fahrzeuge aktuell trotz der weitaus mehr möglich machenden Hardware im Grunde mit den gleichen Fahrassistenz-Features wie auch zahlreiche andere Serienmodelle. Weitergehende Features stehen als Upgrades zur Verfügung, wobei man damit rechnen muss, dass die Software für das autonome Fahren mit einem Preisaufschlag von rund 5000 Dollar zu Buche schlägt.
Siehe auch: Tesla entwickelt eigene Chips, über die Leistung wird aber gerätselt
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Blitz-Deals: Media Markt & Saturn kontern Amazon mit starken Rabatten
- Nobelpreis für Physik: Francis Halzen ebnet Weg für neue Astronomie
- Formel 1 in Google Maps: Nutzer fahren nun im McLaren-Rennwagen
- 'Konsole' für 90 Euro: So sieht die wohl günstigste PS5 Pro der Welt aus
- Xbox Elite Controller Series 3: Microsoft selbst leakt weitere Details
- Vor Ort: So soll Windkraft auf 365 Metern revolutioniert werden
- Android Auto: Millionen älterer Handys droht wohl bald das Support-Aus
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen