Apples Stift für das iPad Pro lässt den Funk von Autoschlüsseln versagen
Wer zuletzt immer wieder mal Probleme damit hatte, das Auto mit der im Schlüssel verbauten Funkfernsteuerung aufzuschließen, sollte überlegen, ob er vielleicht ein iPad Pro inklusive eines angedockten Apple Pencil in der Tasche hat. Denn der Stift stört unter Umständen schlicht die Signale der Autoschlüssel.
Laut der Problembeschreibung in einem aktuellen Support-Dokument betrifft das Problem lediglich die zweite Generation des Eingabestiftes. Denn diese können nun per Induktion wieder aufgeladen werden, wenn sie über die Magnethaltung an einem iPad Pro festgemacht sind. Und eben das elektromagnetische Feld, mit dem die Energie übertragen wird, soll für die Interferenzen verantwortlich sein, wie aus einem Bericht von iGeneration hervorgeht.
Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten, mit denen iPad Pro-Besitzer mit dem Problem umgehen können und die allesamt einfach nur den Aufbau des Induktionsfeldes verhindern: Entweder man trennt den Stift vom iPad, bevor man versucht das Auto zu entriegeln, oder man lässt den Pencil gleich ganz zuhause beziehungsweise wartet, bis der Akku im Stift komplett geladen ist, so dass die Funktion ebenfalls nicht anspringt.
Bei der ersten Version des Stifts gibt es das Problem nicht. Denn dieser wird nicht über Induktion geladen, sondern über den Lightning-Port der Tablets. Und beim neuen Stift treten die genannten Schwierigkeiten ebenfalls nur in Verbindung mit dem iPad Pro auf, da andere Apple-Tablets die Magnethaltung mit Induktion nicht mitbringen.
Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten, mit denen iPad Pro-Besitzer mit dem Problem umgehen können und die allesamt einfach nur den Aufbau des Induktionsfeldes verhindern: Entweder man trennt den Stift vom iPad, bevor man versucht das Auto zu entriegeln, oder man lässt den Pencil gleich ganz zuhause beziehungsweise wartet, bis der Akku im Stift komplett geladen ist, so dass die Funktion ebenfalls nicht anspringt.
Nur wenige Nutzer betroffen
Apple schränkt die Wirkung der Störung nicht auf die Funk-Schlüssel bestimmter Hersteller ein. Die Systeme verwenden zwar unterschiedliche Frequenzen, doch ist eben auch das Feld einer Induktionsspule oft nicht fein genug austariert, um konkrete Funkbänder bestimmen zu können. Insofern können durchaus Systeme diverser Anbieter betroffen sein.Bei der ersten Version des Stifts gibt es das Problem nicht. Denn dieser wird nicht über Induktion geladen, sondern über den Lightning-Port der Tablets. Und beim neuen Stift treten die genannten Schwierigkeiten ebenfalls nur in Verbindung mit dem iPad Pro auf, da andere Apple-Tablets die Magnethaltung mit Induktion nicht mitbringen.
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