NoScript: Beliebte Browser-Erweiterung jetzt auch für Chrome verfügbar
NoScript, eine Firefox-Erweiterung zum Blockieren von aktiven Inhalten wie JavaScript und Flash, hat in fast 15 Jahren Entwicklungszeit viele Nutzer gefunden. Jetzt kündigt der Entwickler an, dass das Tool erstmals auch für Chrome zur Verfügung steht - vorerst als Beta-Version, Ende Juni soll die stabile Version folgen.
NoScript für Chrome jetzt im Web Store
"Das ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von NoScript, die am 13. Mai 2015 begann", so Giorgio Maone in seiner Mitteilung auf der Plattform Hackademix. Wie Maone betont, kann man damit erstmals auf eine gemeinsame Code-Basis für Firefox und Chrome bauen. Das soll es möglich machen, in Zukunft die Erweiterung eventuell auch für weitere Browser zur Verfügung zu stellen, "die die WebExtensions API im ausreichenden Maße unterstützen".
Maone bittet Nutzer der jetzt verfügbaren Version, im entsprechenden NoScript-Forum über Fehler und Probleme zu berichten. Mit der Hilfe der Beta-Tester rechnet der Entwickler damit, dass NoScript 11 als "stabiler Chromium-kompatibler Release" dann Ende Juni zur Verfügung stehen wird. "Die Zukunft von NoScript sah noch nie so glänzend aus", so Maone.
Der "aktive Inhalte"-Blocker findet seinen Weg in den Chrome Web Store
Aktive Inhalte wie JavaScript und Flash auf Webseiten können nicht nur beim Surfen stören, sondern auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Viele Firefox-Nutzer setzen seit Jahren unter anderem auf die Erweiterung NoScript, die das Blocken solcher Inhalte erlaubt. Jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass die Erweiterung vor Kurzem den Überprüfungsprozess von Google durchlaufen hat und "die ersten Public Beta von Cross-Browser NoScript (10.6.1)" im Chrome Web Store zur Verfügung steht.
NoScript für Chrome jetzt im Web Store
"Das ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von NoScript, die am 13. Mai 2015 begann", so Giorgio Maone in seiner Mitteilung auf der Plattform Hackademix. Wie Maone betont, kann man damit erstmals auf eine gemeinsame Code-Basis für Firefox und Chrome bauen. Das soll es möglich machen, in Zukunft die Erweiterung eventuell auch für weitere Browser zur Verfügung zu stellen, "die die WebExtensions API im ausreichenden Maße unterstützen".
Aktuell noch nicht fertig
Für Chrome-Nutzer gibt es mit dem jetzigen Release aber noch einige Einschränkungen zu beachten. So wurde aktuell der NoScript XSS Filter deaktiviert, der eine Überwachung von webseitenübergreifendem Skripting ermöglicht. "Vorerst müssen sich diese auf den im Browser integrierten "XSS Auditor" verlassen", so der Entwickler. Dieser sei zwar leider nicht so effektiv wie NoScript's "Injection Checker", die Portierung für Chrome sei aber hier noch nicht möglich gewesen, "da Google entsprechende Ergänzungen und Verbesserungen noch nicht vorgenommen hat".Maone bittet Nutzer der jetzt verfügbaren Version, im entsprechenden NoScript-Forum über Fehler und Probleme zu berichten. Mit der Hilfe der Beta-Tester rechnet der Entwickler damit, dass NoScript 11 als "stabiler Chromium-kompatibler Release" dann Ende Juni zur Verfügung stehen wird. "Die Zukunft von NoScript sah noch nie so glänzend aus", so Maone.
Thema:
Aktuelle Chrome-Downloads
Videos über den Chrome-Browser
- Chrome: Das sind die neun Feineinstellungen für das Werbetracking
- Chrome und Edge 100: So macht man den Browser bei Problemen fit
- Screenshots kompletter Webseiten im Chrome: So klappt es einfach
- Chrome: So holt ihr "https" und "www" zurück in die Adressleiste
- Chrome 70 bringt Progressive Web Apps für Windows 10-Desktops
Beiträge aus dem Forum
-
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
System -
Wie kann ich mir in Google Chrome Cookies anzeigen lassen?
DON666 -
PDF Icon / Logo / Symbol ändern von Chrome als PDF Viewer, nur das Ico
Liftboy -
Sollte ich von Chrome auf Firefox wechseln? Bitte um Hilfe
joe13 -
WIn11 aktiviert aber Updates gehen nicht und Chrome auch nicht
MSFreak
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen