Vaio S15: 4K-Notebook in Deutschlands liebster Größe - Made in Japan
Die japanische Marke VAIO hat mit dem S15 ihr erstes 15-Zoll-Notebook vorgestellt. Die ehemalige Laptop-Sparte von Sony, die seit einigen Jahren eigenständig aktiv ist, will damit auch in dieser gerade in Deutschland noch immer sehr beliebten Größenklasse mit High-End-Ausstattung punkten - und so gegen MacBook Pro und ThinkPad antreten.
Das Vaio S15, welches intern auch die Modellnummer VJS1531 trägt, wurde jetzt in Japan erstmals offiziell vorgestellt, dürfte aber mit der Rückkehr von Vaio nach Europa in den kommenden Monaten seinen Weg auch zu uns finden. Wie schon beim Vaio A12 und SX14 will man primär auf anspruchsvolle Kunden setzen, denn wer ein gut ausgestattetes Vaio S15 erwerben will, muss dafür durchaus tief in die Tasche greifen.
Vaio S15
Im Grunde ist das S15 eine Art Edel-Workstation. Das matte 15-Zoll-Display wird in Japan mit Auflösungen von 1366 x 768 über 1920 x 1080 bis hin zu ganzen 3840 x 2160 Pixeln angeboten und erreicht somit maximal 4K-Niveau. Die Ränder fallen angenehm schmal aus, wobei Vaio die 2-Megapixel-Webcam dennoch oberhalb des Bildschirms anbringt. Wie auch beim SX14 wird auch hier das Gerät selbst leicht angewinkelt, wenn man das Display öffnet, so dass der Nutzer komfortabler tippen können soll.
Beim internen Speicher kann man aufgrund der Gehäusegröße einige Konfigurationen wählen. So bietet Vaio nicht nur Hybrid-HDDs mit maximal einem Terabyte Speicher, sondern auch noch PCIe- und SATA-SSDs mit Kapazitäten von bis zu einem Terabyte zur Auswahl. Anders als die meisten Konkurrenten verbaut Vaio sogar noch ein optisches Laufwerk, wobei optional auch ein Blu-ray-Drive geboten wird.
Dieses Festhalten an Legacy-Technologie lässt sich beim Vaio S15 auch an anderer Stelle beobachten. Weil in vielen Unternehmen noch immer Projektoren mit VGA-Anschluss im Einsatz sind, verbaut Vaio beim S15 auch diesen. Hinzu kommt, dass auch ein Gigabit-Ethernet-Port an Bord ist und es gibt zusätzlich auch noch einen HDMI-Ausgang von voller Größe. Des Weiteren sind drei USB-A-Ports und ein USB-C-Anschluss Teil des Pakets und am vorderen Rand unterhalb des Trackpads sitzt zusätzlich auch noch ein SD-Kartenleser.
Schnittstellen bietet das Vaio S15 in Hülle und Fülle
Mit 2,25 Kilogramm ist das Vaio S15 für ein 15-Zoll-Gerät durchschnittlich schwer. Zur Kapazität des Akkus macht der Hersteller bisher keine genauen Angaben und spricht lediglich von Laufzeiten zwischen 4,5 und acht Stunden je nach Auslastung. Als Betriebssystem steht übrigens entweder Windows 10 Home oder Windows 10 Pro zur Wahl. Ob man auch hierzulande entsprechende Auwahlmöglichkeiten haben wird, bleibt zunächst abzuwarten.
Das Vaio S15 wird in Japan in der Basisvariante mit dem i5-SoC, mageren vier GB RAM und HD-Display in der absoluten Grundausstattung zu Preisen ab umgerechnet knapp 950 Euro angeboten. In einer brauchbar ausgestatteten Version mit 16 GB RAM, Core i5-CPU und Full-HD-Display sowie einer 256 GB SSD steigt der Preis auf umgerechnet knapp 1360 Euro. Mit 4K-Display, Core i7 und maximaler Ausbaustufe in Sachen RAM und SSD knackt das S15 natürlich schnell die 2000 Euro-Marke und kostet so umgerechnet bis zu 2600 Euro.
Die wohl größte Schwäche, die sich Vaio hier leistet, ist der Umstand, dass es keine Möglichkeit zur Wahl einer Zusatz-GPU von Nvidia oder AMD gibt. Abgesehen davon dürfte das Vaio S15 auch hierzulande durchaus eine brauchbare Alternative für Kunden bilden können, die sonst zu ähnlich ausgestatteten High-End-Notebooks von Herstellern wie Lenovo greifen würden.
Vaio S15
Im Grunde ist das S15 eine Art Edel-Workstation. Das matte 15-Zoll-Display wird in Japan mit Auflösungen von 1366 x 768 über 1920 x 1080 bis hin zu ganzen 3840 x 2160 Pixeln angeboten und erreicht somit maximal 4K-Niveau. Die Ränder fallen angenehm schmal aus, wobei Vaio die 2-Megapixel-Webcam dennoch oberhalb des Bildschirms anbringt. Wie auch beim SX14 wird auch hier das Gerät selbst leicht angewinkelt, wenn man das Display öffnet, so dass der Nutzer komfortabler tippen können soll.
Maximal sechs Rechenkerne unter der Haube
Unter der Haube steckt hier je nach Variante der Intel Core i5-8300H mit vier mindestens 2,3 Gigahertz schnellen Kernen, die bei Bedarf auf bis zu 4,0 GHz hochtakten können - oder aber der Intel Core i7-8750H, der sogar sechs Kerne mitbringt und mit mindestens 2,2 und bis zu 4,1 Gigahertz arbeiten kann. Damit man die Leistung auch abrufen kann, verbaut Vaio bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher.Beim internen Speicher kann man aufgrund der Gehäusegröße einige Konfigurationen wählen. So bietet Vaio nicht nur Hybrid-HDDs mit maximal einem Terabyte Speicher, sondern auch noch PCIe- und SATA-SSDs mit Kapazitäten von bis zu einem Terabyte zur Auswahl. Anders als die meisten Konkurrenten verbaut Vaio sogar noch ein optisches Laufwerk, wobei optional auch ein Blu-ray-Drive geboten wird.
Dieses Festhalten an Legacy-Technologie lässt sich beim Vaio S15 auch an anderer Stelle beobachten. Weil in vielen Unternehmen noch immer Projektoren mit VGA-Anschluss im Einsatz sind, verbaut Vaio beim S15 auch diesen. Hinzu kommt, dass auch ein Gigabit-Ethernet-Port an Bord ist und es gibt zusätzlich auch noch einen HDMI-Ausgang von voller Größe. Des Weiteren sind drei USB-A-Ports und ein USB-C-Anschluss Teil des Pakets und am vorderen Rand unterhalb des Trackpads sitzt zusätzlich auch noch ein SD-Kartenleser.
Schnittstellen bietet das Vaio S15 in Hülle und Fülle
Caps-Lock und Co können zu Makrotasten werden
Eine Besonderheit des Vaio S15 sind die vom Nutzer frei belegbaren Strg-, Fn- und Caps-Lock-Tasten. Diesen kann der Anwender über die mitgelieferte Vaio Control Center Software selbst bestimmte Aufgaben zuweisen, was gerade angesichts der höchst seltenen Verwendung der Hochstelltaste doch eine sehr nützliche Idee sein dürfte. Die Business-Ausrichtung des S15 zeigt sich unterdessen auch beim vollständigen Nummern-Pad.Mit 2,25 Kilogramm ist das Vaio S15 für ein 15-Zoll-Gerät durchschnittlich schwer. Zur Kapazität des Akkus macht der Hersteller bisher keine genauen Angaben und spricht lediglich von Laufzeiten zwischen 4,5 und acht Stunden je nach Auslastung. Als Betriebssystem steht übrigens entweder Windows 10 Home oder Windows 10 Pro zur Wahl. Ob man auch hierzulande entsprechende Auwahlmöglichkeiten haben wird, bleibt zunächst abzuwarten.
Das Vaio S15 wird in Japan in der Basisvariante mit dem i5-SoC, mageren vier GB RAM und HD-Display in der absoluten Grundausstattung zu Preisen ab umgerechnet knapp 950 Euro angeboten. In einer brauchbar ausgestatteten Version mit 16 GB RAM, Core i5-CPU und Full-HD-Display sowie einer 256 GB SSD steigt der Preis auf umgerechnet knapp 1360 Euro. Mit 4K-Display, Core i7 und maximaler Ausbaustufe in Sachen RAM und SSD knackt das S15 natürlich schnell die 2000 Euro-Marke und kostet so umgerechnet bis zu 2600 Euro.
Die wohl größte Schwäche, die sich Vaio hier leistet, ist der Umstand, dass es keine Möglichkeit zur Wahl einer Zusatz-GPU von Nvidia oder AMD gibt. Abgesehen davon dürfte das Vaio S15 auch hierzulande durchaus eine brauchbare Alternative für Kunden bilden können, die sonst zu ähnlich ausgestatteten High-End-Notebooks von Herstellern wie Lenovo greifen würden.
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