Die Marke Toshiba ist bei Notebooks jetzt endgültig Geschichte
Die seit längerer Zeit andauernden Umbrüche bei den japanischen Elektronikkonzernen werfen nun auch ihre Schatten auf den hiesigen Markt. Zukünftig wird es bei uns wie auch im übrigen Teil Europas keine Notebooks der Marke Toshiba mehr zu kaufen geben. Die Anhänger der bisherigen Linien müssen sich aber in erster Linie auf einen neuen Namen einstellen.
Vor den bekannten Markennamen der einzelnen Serien wird zukünftig die Herstellerkennung "Dynabook" zu finden sein. Das ist das Ergebnis eines längeren Prozesses. Der Elektronikkonzern Toshiba ist ohnehin weitgehend in diverse Teilbereiche aufgespalten worden, die dann verkauft oder fusioniert wurden. Hinsichtlich der PC-Produktion gab es hier einen Zusammenschluss mit Sharp.
Das daraus hervorgegangene Unternehmen firmiert nun schon seit dem Jahresbeginn unter dem Namen Dynabook. Dieser ist hierzulande sicherlich eher unbekannt, in Japan sieht das aber anders aus. Während bei uns nur jene etwas mit dem Begriff anfangen können, die sich etwas näher mit der Computer-Historie auskennen, ist die Marke in der Heimat von Toshiba und Sharp wesentlich tiefer verankert.
Entsprechend will man natürlich auch die zukünftig unter der Marke verkauften Systeme mit einer entsprechenden Bedeutung aufladen. Allerdings werden sich die Produkte des Unternehmens weiterhin in erster Linie an Business-Kunden richten. Unter dem Dach von Dynabook sollen außerdem auch Datenbrillen für den Einsatz im industriellen Umfeld entwickelt werden.
Das daraus hervorgegangene Unternehmen firmiert nun schon seit dem Jahresbeginn unter dem Namen Dynabook. Dieser ist hierzulande sicherlich eher unbekannt, in Japan sieht das aber anders aus. Während bei uns nur jene etwas mit dem Begriff anfangen können, die sich etwas näher mit der Computer-Historie auskennen, ist die Marke in der Heimat von Toshiba und Sharp wesentlich tiefer verankert.
Nicht nur Notebooks
Dynabook stand ursprünglich für das Konzept eines portablen Computers, der eigentlich für die Bildung von Kindern und Jugendlichen dienen sollte. Entwickelt wurde das System Anfang der 1970er Jahre von Alan Kay am renommierten IT-Forschungszentrum Xerox PARC. Dabei entstand nicht nur die grundlegende Idee eines Computers, der sich herumtragen lässt. Auch die grafischen Benutzeroberflächen hatten hier ihren Ursprung - denn Kay betonte immer wieder, dass sich das System den Fähigkeiten des Nutzers anpassen müsse und nicht andersherum.Entsprechend will man natürlich auch die zukünftig unter der Marke verkauften Systeme mit einer entsprechenden Bedeutung aufladen. Allerdings werden sich die Produkte des Unternehmens weiterhin in erster Linie an Business-Kunden richten. Unter dem Dach von Dynabook sollen außerdem auch Datenbrillen für den Einsatz im industriellen Umfeld entwickelt werden.
Thema:
Foxconns Aktienkurs in Euro
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Mobilfunkmesswoche 2026: Wieder Jagd auf deutsche Funklöcher
- iPhone Fold: Besitzern drohen enorm hohe Verluste beim Wiederverkauf
- Risse in Tragflächen: Zahlreiche Airbus A380 müssen am Boden bleiben
- Speicherkrise: Microsoft führt Surface-Geräte mit nur noch 8 GB RAM ein
- Wikipedia-Streit: Mitbegründer Larry Sanger dauerhaft gesperrt
- KI-Lobby: Europa muss sich entscheiden - wir oder das Klima
- Gmail: Endlich dürfen deutsche User ihre Mail-Adresse ändern - So gehts
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen