Visual Studio Code: In die Cloud verlagern und per Browser nutzen
Die Bereitstellung des Code-Editors Visual Studio Code als Open Source-Projekt hat es einem externen Entwickler nun möglich gemacht, das Microsoft-Tool auch als Web-Applikation verfügbar zu machen. Das ist nicht nur für die direkte Arbeit mit der Software von Vorteil, sondern auch für aufwendigere Tests und Kompilier-Vorgänge.
Mit dem im Rahmen eines GutHub-Projektes entstandenen Code-Servers ist es möglich, die abgespeckte Entwicklungs-Umgebung auf einer Cloud-Instanz zu betreiben. Visual Studio Code stand ja von Beginn an schon als plattformübergreifende Software zur Verfügung, doch dies macht das Einsatzgebiet nun noch weitaus vielfältiger, da auf der Client-Seite lediglich ein Browser benötigt wird.
Dadurch wird es unter anderem möglich, die Entwicklungsarbeit auch mit einem Chromebook oder an einem Tablet mit mobilem Betriebssystem fortzusetzen. Insbesondere letzteres wird sicherlich nicht gerade die beste Möglichkeit sein größere Projekte zu programmieren, doch ist es eben dann gut zu gebrauchen, wenn man unterwegs nur mal kurz einen Bug fixen oder einige Parameter anpassen will.
Allerdings kann es passieren, dass einige Entwickler mit dem Code-Server nicht ganz ihre gewohnte Arbeitsumgebung abbilden können. Denn aktuell ist es nur eingeschränkt möglich, Erweiterungen auch in der Cloud zum Einsatz zu bringen. Am ehesten ist das noch mit Plugins möglich, die für Linux oder MacOS entwickelt wurden, Windows-Erweiterungen können hingegen noch nicht ausgeführt werden.
Download Visual Studio Code - Code-Editor
Dadurch wird es unter anderem möglich, die Entwicklungsarbeit auch mit einem Chromebook oder an einem Tablet mit mobilem Betriebssystem fortzusetzen. Insbesondere letzteres wird sicherlich nicht gerade die beste Möglichkeit sein größere Projekte zu programmieren, doch ist es eben dann gut zu gebrauchen, wenn man unterwegs nur mal kurz einen Bug fixen oder einige Parameter anpassen will.
Sync mit lokaler Umgebung
Die unterwegs durchgeführten Arbeiten lassen sich über die Cloud-Anbindung dann auch gleich mit dem PC im Büro synchronisieren, so dass man jederzeit auf aktuellem Stand ist. Und es ist eben auch möglich, den Code auf dem Cloud-System zu kompilieren und zu testen, was dort teils aufgrund der deutlich höheren CPU-Leistungen als auf dem lokalen System teilweise sehr viel schneller erfolgen kann.Allerdings kann es passieren, dass einige Entwickler mit dem Code-Server nicht ganz ihre gewohnte Arbeitsumgebung abbilden können. Denn aktuell ist es nur eingeschränkt möglich, Erweiterungen auch in der Cloud zum Einsatz zu bringen. Am ehesten ist das noch mit Plugins möglich, die für Linux oder MacOS entwickelt wurden, Windows-Erweiterungen können hingegen noch nicht ausgeführt werden.
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