Besserer Identitätsschutz: Neues von der Microsoft Threat Protection

Windows, Sicherheit, Security, microsoft 365, Microsoft Threat Protection Bildquelle: Microsoft
Microsoft hat in einem umfangreichen Bericht Neuerungen für die Microsoft Threat Protection, den verschiedenen Sicherheitsmechanismen für Microsoft 365 vorgestellt. Dabei wird deutlich, wie weit die Verbesserung des Identitätsschutzes einzelner Mitarbeiter im Unternehmen jetzt geht.
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Laut Microsoft ist der Februar ein "aufregender Monat" mit vielen Verbesserungen für Microsoft Threat Protection. Im Microsoft Secure Cloud-Blog informiert der Konzern daher über Neuheiten im Bedrohungsschutz. Die Threat Protection, also der Bedrohungsschutz für die verschiedenen Business-Angebote des Konzerns, wird seit Monaten stärker ausgebaut, so dass Administratoren in ihren Netzwerken mit immer weniger Aufwand Bedrohungen erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten können.

Optimale Sicherheit jederzeit

Dazu gehört es zum Beispiel, den Benutzern eine optimale Sicherheit zu bieten, sobald sie sich anmelden, E-Mails senden oder empfangen, an Dokumenten arbeiten oder Cloud-Anwendungen nutzen.

Die Microsoft Threat Protection ist einer der wenigen verfügbaren Dienste, die zu einer umfassenden Sicherheit über mehrere Angriffsvektoren hinweg beitragen, erläutert der Microsoft Marketing-Manager Debraj Ghosh. Im Februar gibt es nun Verbesserungen des Identitätsschutzes durch die Einführung des Microsoft 365-Sicherheitszentrums.

Neues für den Identitätsschutz

Der Identitätsschutz ist deshalb besonders wichtig, da laut Untersuchungen 81 Prozent aller Cyberangriffe auf schwache oder gefährdete Anmeldeinformationen zurückzuführen sind.

Ein schwacher Identitätsschutz ist damit eine hohe Bedrohung für das gesamte Netzwerk. Vor diesem Hintergrund hat Microsoft massiv in den Identitätsschutz investiert. Die Microsoft Threat Protection nutzt den Identitätsschutz von Azure Active Directory (Azure AD).

Zu den Verbesserungen gehören unter anderem:

  • Eine neue Nutzer-Umgebung für Azure AD Identity Protection mit Sicherheitsinformationen, Empfehlungen, Integration von Anmeldeberichten und der Möglichkeit, Massenoperationen zu filtern, zu sortieren und durchzuführen.
  • Leistungsstarke APIs, mit denen alle Ebenen von Risikodaten in Ticketing- oder SIEM-Systeme integrieren werden können.
  • Verbesserte Risikobewertung, basierend auf der kontinuierlichen Optimierung der heuristischen und maschinellen Lernsysteme, um eine noch genauere Risikoanalyse zu liefern und so Präventions- und Sanierungsstrategien voranzutreiben.
  • Serviceweite Ausrichtung über risikoreiche Benutzer und risikoreiche Anmeldungen hinweg.

Microsoft arbeitet zudem daran, die Komplexität des Microsoft 365 Security Centers zu reduzieren, um eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Die Änderungen basieren auf Nutzer-Feedback. Windows, Sicherheit, Security, microsoft 365, Microsoft Threat Protection Windows, Sicherheit, Security, microsoft 365, Microsoft Threat Protection Microsoft
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