Für das Smart Home: Amazon kauft Mesh-Router-Firma Eero
Amazon hat angekündigt, mit Eero ein Unternehmen zu übernehmen, das sich als Hersteller von Mesh-Home-Routern hervorgetan hat. Der Handelskonzern will seinen Kunden damit ermöglichen, ihre Smart-Home-Geräte erheblich zuverlässiger zu vernetzen.
Amazon will künftig durch eigene Router die Einrichtung von Alexa-kompatiblen Geräten vereinfachen. In einem Mesh-WLAN-Netzwerk soll durch den Verbund mehrerer Komponenten ein möglichst flächendeckender Empfang bei gleichbleibender Übertragungsgeschwindigkeit gewährleistet werden. Was Eero gekostet hat, teilte Amazon nicht mit.
"Wir sind unglaublich beeindruckt vom Eero-Team und wie schnell es eine WLAN-Lösung entwickelt hat, mit der angeschlossene Geräte einfach funktionieren", teilte Amazons Hardware-Verantwortlicher Dave Limp heute mit. "Wir haben eine gemeinsame Vision, bei der das Smart-Home-Erlebnis noch einfacher werden kann."
Nick Weaver, Mitbegründer und Chef von Eero betonte, dass die Marke erhalten bleibt. Amazon selbst hat nichts über seine Pläne für Eero verraten. Ganz unkritisch ist die Sache nicht, weil Amazon Zugriff auf die Kundendaten erhalten könnte. Auf Twitter versicherte Eero einem erbosten Kunden, dass man "die Internetaktivitäten der Nutzer nicht verfolge und sich dies mit der Übernahme nicht ändert".
Siehe auch: Erweiterte WLAN-Netzwerke: Warentest rät zu einfachen Verstärkern
"Wir sind unglaublich beeindruckt vom Eero-Team und wie schnell es eine WLAN-Lösung entwickelt hat, mit der angeschlossene Geräte einfach funktionieren", teilte Amazons Hardware-Verantwortlicher Dave Limp heute mit. "Wir haben eine gemeinsame Vision, bei der das Smart-Home-Erlebnis noch einfacher werden kann."
Besser durchs Haus funken
Eero hat einige Mesh-Produkte im Sortiment, mit denen Abdeckungsprobleme herkömmlicher Router überwunden werden sollen. Anstelle eines einzelnen Routers werden mehrere Access-Points eingesetzt, um so ein Gebäude möglihcst komplett abzudecken. Das System wird mit einer App eingerichtet. Neben Eero haben auch Linksys, Netgear sowie Google und Samsung eigene Mesh-Hardware vorgestellt.Nick Weaver, Mitbegründer und Chef von Eero betonte, dass die Marke erhalten bleibt. Amazon selbst hat nichts über seine Pläne für Eero verraten. Ganz unkritisch ist die Sache nicht, weil Amazon Zugriff auf die Kundendaten erhalten könnte. Auf Twitter versicherte Eero einem erbosten Kunden, dass man "die Internetaktivitäten der Nutzer nicht verfolge und sich dies mit der Übernahme nicht ändert".
Siehe auch: Erweiterte WLAN-Netzwerke: Warentest rät zu einfachen Verstärkern
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Sebastian KuhbachGründer und Inhaber von WinFuture.de
Seit den 1990ern journalistisch unterwegs, damals mit einem Disketten-Magazin. Seine Themen reichen von Microsoft über Adobe bis zur Künstlichen Intelligenz.
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