Switch: Nintendo soll eine günstigere Version der Erfolgskonsole planen
Dass sich die Switch für Nintendo inzwischen zu einem durchaus beachtlichen Erfolg entwickelt hat, lässt sich unschwer anhand der von dem japanischen Spielekonzern veröffentlichten Verkaufszahlen nachvollziehen. Jetzt sucht man offenbar neue Wege, um von der Popularität der Switch zu profitieren - und erwägt auch eine kleinere, mobilere Version, heißt es.
Wie der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei unter Berufung auf interne Quellen bei Nintendo berichtet, arbeitet man an einer kleineren, günstigeren Version der Switch, die stärker auf einen mobilen Betrieb ausgerichtet sein soll. Dabei will man allerdings auf einige Features der normalen Nintendo Switch verzichten, wobei der Bericht keine Details dazu nennt, was Nintendo konkret streichen will.
Gerüchte um eine neue Switch gibt es schon seit Oktober 2018, doch anscheinend sucht man statt Wegen zur Verbesserung einfach nach Möglichkeiten, das bestehende System günstiger zu machen. Denkbar wären zum Beispiel ein kleineres und somit günstiger zu beziehendes Display. Auch eine direkte Integration der bisher ansteckbaren Controller an das System wäre möglich, auch wenn man dadurch nicht mehr durch den Verkauf der Controller als Zubehörprodukt zusätzliche Einnahmen erzielen kann.
Für Nintendo wäre eine günstigere Switch wohl eine Möglichkeit, seine Verkäufe in diesem Jahr noch einmal kräftig anzukurbeln. Das Unternehmen hat zwar bisher rund 32 Millionen Switch-Konsolen abgesetzt, korrigierte aber seine Prognosen für die Verkaufszahlen für das aktuelle Geschäftsjahr jüngst von 20 auf nur noch 17 Millionen Einheiten herunter.
Bisher will sich Nintendo natürlich nicht offiziell zu dem Thema äußern. Man hat jedoch laut Nikkei bereits gegenüber Zulieferern und Spieleherstellern bezüglich der Pläne für eine günstigere Switch-Variante Angaben gemacht. Die Einführung des Geräts soll daher noch in diesem Jahr zu erwarten sein.
Gerüchte um eine neue Switch gibt es schon seit Oktober 2018, doch anscheinend sucht man statt Wegen zur Verbesserung einfach nach Möglichkeiten, das bestehende System günstiger zu machen. Denkbar wären zum Beispiel ein kleineres und somit günstiger zu beziehendes Display. Auch eine direkte Integration der bisher ansteckbaren Controller an das System wäre möglich, auch wenn man dadurch nicht mehr durch den Verkauf der Controller als Zubehörprodukt zusätzliche Einnahmen erzielen kann.
Für Nintendo wäre eine günstigere Switch wohl eine Möglichkeit, seine Verkäufe in diesem Jahr noch einmal kräftig anzukurbeln. Das Unternehmen hat zwar bisher rund 32 Millionen Switch-Konsolen abgesetzt, korrigierte aber seine Prognosen für die Verkaufszahlen für das aktuelle Geschäftsjahr jüngst von 20 auf nur noch 17 Millionen Einheiten herunter.
Bisher will sich Nintendo natürlich nicht offiziell zu dem Thema äußern. Man hat jedoch laut Nikkei bereits gegenüber Zulieferern und Spieleherstellern bezüglich der Pläne für eine günstigere Switch-Variante Angaben gemacht. Die Einführung des Geräts soll daher noch in diesem Jahr zu erwarten sein.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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