Offiziell: Switch-Nachfolger & Preisnachlässe sind vorerst nicht geplant
Nintendo hat seiner aktuellen Konsole nach Jahren voller finanzieller Schreckensmeldungen eine echte Hochphase zu verdanken. Jetzt macht der Konzernchef in einem Interview klar: Vorerst wird man nichts von einem Switch-Nachfolger hören und auch Preisnachlässe seien aktuell noch kein Thema.
Die Worte Furukawas klingen dabei ein bisschen wie ein Hinweis an alle, die wegen möglicher Preisnachlässe oder einer in Gerüchten herbeigeschriebenen Pro-Version bisher vom Kauf zurückgeschreckt waren. "Unser Hauptaugenmerk für Verkäufe liegt auf der Nintendo Switch und wir fassen derzeit keinen Nachfolger oder Preisnachlässe ins Auge", so Furukawa klar und knapp.
Wie der Konzernchef weiter ausführt, sei man aktuell mit den Verkaufszahlen der Heimkonsole sehr zufrieden - das sei auch den guten Zahlen rund um neue Spielveröffentlichungen zu verdanken: "Super Mario Party hat weltweit 1,5 Millionen Kopien verkauft, und das in nur einem Monat nach dem Launch im Oktober. Der neueste Teil der Pokemon-Seire hat sich in der ersten Woche 3 Millionen Mal verkauft. Und Super Smash Bros. Ultimate hat 5 Millionen Kopien in der ersten Woche verkauft", so Furukawa stolz.
Für die Switch ist kein Nachfolger und kein Preissturz zu erwarten
Die Nintendo Switch Konsole hat einmal mehr gezeigt, dass es der japanische Konzern wie kein Zweiter versteht, mit außergewöhnlicher und eigenwilliger Hardware einen großen Markt zu finden. Ende letzten Jahres konnten wir darüber berichten, dass Nintendo dank der Switch das beste Quartal seit acht Jahren feiern konnte. Vor Kurzem haben Prognosen der Konsole eine gute Chance zugerechnet, die PlayStation 4 überholen zu können. Jetzt hat der Konzernchef Shuntaro Furukawa in einem kurzen Interview mit The Sankei News (via Nintendo Everything) erläutert, welche Strategie das Unternehmen in unmittelbarer Zukunft verfolgen wird.Die Worte Furukawas klingen dabei ein bisschen wie ein Hinweis an alle, die wegen möglicher Preisnachlässe oder einer in Gerüchten herbeigeschriebenen Pro-Version bisher vom Kauf zurückgeschreckt waren. "Unser Hauptaugenmerk für Verkäufe liegt auf der Nintendo Switch und wir fassen derzeit keinen Nachfolger oder Preisnachlässe ins Auge", so Furukawa klar und knapp.
Wie der Konzernchef weiter ausführt, sei man aktuell mit den Verkaufszahlen der Heimkonsole sehr zufrieden - das sei auch den guten Zahlen rund um neue Spielveröffentlichungen zu verdanken: "Super Mario Party hat weltweit 1,5 Millionen Kopien verkauft, und das in nur einem Monat nach dem Launch im Oktober. Der neueste Teil der Pokemon-Seire hat sich in der ersten Woche 3 Millionen Mal verkauft. Und Super Smash Bros. Ultimate hat 5 Millionen Kopien in der ersten Woche verkauft", so Furukawa stolz.
20 Millionen im nächsten Jahr
All dies habe Nintendo dann auch dazu veranlasst, für das laufende Geschäftsjahr eine Prognose von 20 Millionen verkauften Switch-Konsolen auszugeben: "Es ist ein extrem ambitioniertes aber lohnendes Ziel", so der Nintendo-Chef. Die Absage an einen Nachfolger soll dabei natürlich nicht heißen, dass Nintendo nicht eine Revision der bisherigen Hardware vorstellen könnte - das Wall Street Journal hatte Ende des letzten Jahres entsprechend berichtet.
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