Neuer Sensor: iPhone & Co. könnten bald kleinere Notch bekommen
Der österreichische Zulieferer AMS hat mit dem TCS3701 eine neue Sensortechnik vorgestellt, die in zukünftige iPhones und anderen Smartphones integriert werden könnte, um die Größe der Notch, in der sich das TrueDepth-Kamerasystem für die Gesichtserkennung befindet, zu reduzieren. AMS gilt als Zulieferer von Apple.
Der neue RGB-Licht- und IR-Näherungssensor TCS3701 von AMS wird hinter dem OLED-Display von Smartphones eingebaut und erfordert so einen geringeren Einschnitt im Display, teilte der Hersteller mit.
"Heutzutage sind Smartphone-Hersteller bestrebt, das Verhältnis von Bildschirm zu Gehäusefläche zu maximieren und die Fläche für den Rahmen um das Display so weit wie möglich zu reduzieren", so David Moon, Marketingchef von AMS. "Mit dem TCS3701 können Smartphone-Designer diesen Trend auf ein neues Niveau heben, wodurch der Rand möglicherweise vollständig entfällt. Dies ist nur möglich, weil der TCS3701 hinter einem OLED-Display betrieben werden kann."
Laut AMS kann der Licht- und IR-Näherungssensor Umgebungslicht erfassen, das durch ein OLED-Display scheint. Das soll weder die Erkennungsgenauigkeit noch die Helligkeit des Displays negativ beeinflussen.
AMS gilt in der Branche als Apples Zulieferer für optische Sensoren für das TrueDepth-Kamerasystem im iPhone X, XR, XS und XS Max. AMS listet Apple offiziell aber nicht als Kunden auf seiner Website. Nach einem Bericht von Reuters beliefert AMS aber auch Xiaomi und Huawei.
Sollte Apple planen, die iPhones künftig mit einer kleineren Notch auszurüsten, wäre die Technik von AMS ein möglicher Weg. Ob die Aussparung aber ganz wegfallen kann, ist ungewiss. Schließlich muss auch noch Platz für die Selfie-Kamera sein. Andere Hersteller bohren mittlerweile ein kleines Loch ins Display, um den dahinterliegenden Sensoren einen Blick nach Außen zu gewähren.
"Heutzutage sind Smartphone-Hersteller bestrebt, das Verhältnis von Bildschirm zu Gehäusefläche zu maximieren und die Fläche für den Rahmen um das Display so weit wie möglich zu reduzieren", so David Moon, Marketingchef von AMS. "Mit dem TCS3701 können Smartphone-Designer diesen Trend auf ein neues Niveau heben, wodurch der Rand möglicherweise vollständig entfällt. Dies ist nur möglich, weil der TCS3701 hinter einem OLED-Display betrieben werden kann."
Laut AMS kann der Licht- und IR-Näherungssensor Umgebungslicht erfassen, das durch ein OLED-Display scheint. Das soll weder die Erkennungsgenauigkeit noch die Helligkeit des Displays negativ beeinflussen.
AMS gilt in der Branche als Apples Zulieferer für optische Sensoren für das TrueDepth-Kamerasystem im iPhone X, XR, XS und XS Max. AMS listet Apple offiziell aber nicht als Kunden auf seiner Website. Nach einem Bericht von Reuters beliefert AMS aber auch Xiaomi und Huawei.
Sollte Apple planen, die iPhones künftig mit einer kleineren Notch auszurüsten, wäre die Technik von AMS ein möglicher Weg. Ob die Aussparung aber ganz wegfallen kann, ist ungewiss. Schließlich muss auch noch Platz für die Selfie-Kamera sein. Andere Hersteller bohren mittlerweile ein kleines Loch ins Display, um den dahinterliegenden Sensoren einen Blick nach Außen zu gewähren.
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