Surface-Bugs: User können Fehler mit Diagnose-Toolkit selbst beheben
Zwar testet und prüft Microsoft seine Surface-Geräte vor der Einführung ausführlichst, doch kann es auch danach immer wieder zu kleinen oder größeren Problemen kommen. Mit dem sogenannten Surface Diagnostic Toolkit können die Besitzer nun versuchen, eventuelle Fehler und Probleme selbst zu erkennen und zu lösen.
Das Surface Diagnostic Toolkit ist eigentlich für Firmenkunden gedacht und soll von deren IT-Administratoren genutzt werden, um Probleme mit Surface-Geräten in der jeweiligen Organisation zu beseitigen. Erfahrene Privatanwender könnten mit dem Werkzeug aber wohl ebenfalls versuchen, den Macken ihres Surface Pro, Surface Go, Surface Laptop oder Surface Studio auf die Schliche zu kommen.
Das Tool unterstützt alle Geräte ab dem Surface Pro 3, kann also auch mit den neuesten Surface-Modellen von Microsoft verwendet werden. Mit Hilfe der Diagnose-Funktion kann man entweder alle oder nur bestimmte Tests durchführen, wobei das Diagnose-Toolkit am Ende einen Bericht erstellt. Wertet man diesen aus, können mögliche Gründe von Problemen erkannt werden, wobei es auch Lösungsansätze liefert.
Sollten die von dem Surface Diagnostic Toolkit entdeckten Probleme ihren Ursprung im Bereich der Software haben, kann das Tool auch direkt mit der Reparatur von Systemdateien oder anderen Kernkomponenten beginnen. Wird das Tool tatsächlich in einem Unternehmen eingesetzt, können die Admins die sogenannte Surface Diagnostic App-Console installieren, um das Surface Diagnostic Toolkt über die Kommandozeile auch aus der Ferne auszuführen.
Die Natur des Tools als Profi-Werkzeug für Admins in Unternehmen zeigt sich auch anhand des Umstands, dass man es laut der offiziellen Anleitung nur mit Hilfe des Microsoft Software Installers (MSI) über die Kommandozeile installieren soll. Tatsächlich bietet der Konzern das Tool aber auch separat zum Download an, so dass man die entsprechende .msi-Datei problemlos auch auf dem Desktop ausführen kann.
Download Microsoft Surface Diagnostic Toolkit
Das Tool unterstützt alle Geräte ab dem Surface Pro 3, kann also auch mit den neuesten Surface-Modellen von Microsoft verwendet werden. Mit Hilfe der Diagnose-Funktion kann man entweder alle oder nur bestimmte Tests durchführen, wobei das Diagnose-Toolkit am Ende einen Bericht erstellt. Wertet man diesen aus, können mögliche Gründe von Problemen erkannt werden, wobei es auch Lösungsansätze liefert.
Sollten die von dem Surface Diagnostic Toolkit entdeckten Probleme ihren Ursprung im Bereich der Software haben, kann das Tool auch direkt mit der Reparatur von Systemdateien oder anderen Kernkomponenten beginnen. Wird das Tool tatsächlich in einem Unternehmen eingesetzt, können die Admins die sogenannte Surface Diagnostic App-Console installieren, um das Surface Diagnostic Toolkt über die Kommandozeile auch aus der Ferne auszuführen.
Die Natur des Tools als Profi-Werkzeug für Admins in Unternehmen zeigt sich auch anhand des Umstands, dass man es laut der offiziellen Anleitung nur mit Hilfe des Microsoft Software Installers (MSI) über die Kommandozeile installieren soll. Tatsächlich bietet der Konzern das Tool aber auch separat zum Download an, so dass man die entsprechende .msi-Datei problemlos auch auf dem Desktop ausführen kann.
Download Microsoft Surface Diagnostic Toolkit
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Neue Surface-Videos
- Microsoft Surface Pro: Die 12. Generation zeigt im Test, was sie kann
- Die besten Tablets mit Stift-Bedienung des Jahres im Vergleich
- iWork GT Ultra: Preisgünstige Alternative zum Surface Pro im Test
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Microsoft Surface Pro 12": Ein Tablet für viel Alltag im Test
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- F.02: Firma schickt KI-Roboter spektakulär in Rente - Terminator-Style
- Wayve gegen Nvidia: Volkswagen wählt Start-up für autonomes Fahren
- Microsoft Teams: Neue Funktion soll Anwender vor KI-Fakes warnen
- KI auf dem Mac sicherer: Apple will Vollzugriff auf Festplatten bremsen
- Android Auto: Google verbessert Media Player, Update auf Version 17.7
- Disney+ verliert immer mehr Argumente, es zu nutzen
- Nur noch heute: 14 geniale Weekend Deals bei Media Markt und Saturn
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!



