Erste Tests: VPN-Dienst wird über Firefox beworben
Mozilla startet mit dem Test eines kommerziellen VPN-Angebots (Virtual Private Network) für einige US-Nutzer von Firefox 62. Dabei kooperiert Mozilla mit dem Anbieter ProtonVPN aus der Schweiz.
Werbebotschaft in Firefox zum VPN-Angebot (Bild: Mozilla)
Über Firefox 62 erhalten in den USA ausgewählte Nutzer den Hinweis auf einen VPN-Dienst, den Mozilla zusammen mit dem Schweizer VPN-Anbieter ProtonVPN vermarktet. Dazu muss eine weitere Software auf dem Rechner installiert werden, die für Windows, macOS, iOS, Android und Linux erhältlich ist. Ausgewählt werden zum Beispiel Nutzer, die über unverschlüsselte WLANs online gehen, berichtet Ghacks.
VPNs werden einerseits von Firmen und Privatpersonen genutzt, um über eigentlich unsichere Netze wie öffentliche WLANs sicher kommunizieren zu können, ohne dass der WLAN-Betreiber erfährt, welche Webseiten aufgerufen und welche Daten übermittelt wurden. Dabei werden bei ProtonVPN und anderen Anbietern sogar Server in unterschiedlichen Ländern genutzt, damit auch der Webseitenbetreiber nicht erfährt, woher die Zugriffe wirklich stammen. Andererseits werden solche Dienste häufig auch in Ländern genutzt, in denen ein freier Zugriff auf das Internet nicht gewährleistet ist, um so dann etwaige Zugriffsbeschränkungen zu umgehen.
Download Mozilla Firefox - Open-Source-Browser Download Hotspot Shield - Internetverbindung über VPN
Werbebotschaft in Firefox zum VPN-Angebot (Bild: Mozilla)
Über Firefox 62 erhalten in den USA ausgewählte Nutzer den Hinweis auf einen VPN-Dienst, den Mozilla zusammen mit dem Schweizer VPN-Anbieter ProtonVPN vermarktet. Dazu muss eine weitere Software auf dem Rechner installiert werden, die für Windows, macOS, iOS, Android und Linux erhältlich ist. Ausgewählt werden zum Beispiel Nutzer, die über unverschlüsselte WLANs online gehen, berichtet Ghacks.
Sicherheit in unverschlüsselten Netzen
Der VPN-Dienst wird nicht kostenlos angeboten: Der Preis des Abonnements liegt bei 10 US-Dollar im Monat und entspricht damit dem, was ProtonVPN auch selbst dafür verlangt. Der VPN-Zugang kann auf bis zu fünf Endgeräten genutzt werden und ist nicht an Firefox gebunden. Andere VPN-Anbieter verlangen teils deutlich weniger Geld, auch kostenlose Alternativen gibt es.VPNs werden einerseits von Firmen und Privatpersonen genutzt, um über eigentlich unsichere Netze wie öffentliche WLANs sicher kommunizieren zu können, ohne dass der WLAN-Betreiber erfährt, welche Webseiten aufgerufen und welche Daten übermittelt wurden. Dabei werden bei ProtonVPN und anderen Anbietern sogar Server in unterschiedlichen Ländern genutzt, damit auch der Webseitenbetreiber nicht erfährt, woher die Zugriffe wirklich stammen. Andererseits werden solche Dienste häufig auch in Ländern genutzt, in denen ein freier Zugriff auf das Internet nicht gewährleistet ist, um so dann etwaige Zugriffsbeschränkungen zu umgehen.
Will Mozilla neue Einnahmequellen erschließen?
Mozilla könnte sich über die Partnerschaft mit ProtonVPN neue Einnahmequellen abseits der Umsätze mit Suchmaschinen wie Google sichern, so die Vermutung von Ghacks. Gleichzeitig würde sich die Datensicherheit für die Nutzer erhöhen, die den Dienst abonnieren.Download Mozilla Firefox - Open-Source-Browser Download Hotspot Shield - Internetverbindung über VPN
Thema:
Beliebte Firefox-Downloads
Foren-Beiträge zum Firefox
-
Neu: Firefox 137.0 veröffentlicht: viele interessante Neuerungen
d-hubs -
Firefox 136 freigegeben: viele Neuerungen mit an Bord
d-hubs -
Firefox 135.0 freigegeben neue Features, diverse Updates und Fixes:
d-hubs -
Firefox jeden Tag neu starten
joe13 -
Mozilla Firefox 133 freigegeben: mit an Bord viele Verbesserungen
d-hubs
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen