Playstation 5 Abwärtskompatibilität:
Remastering durch Emulation
Die Gerüchteküche hält neue Hinweise für die kommende Playstation 5 bereit. So heißt es jetzt, dass Sony nun, so wie schon Microsoft bei der Xbox, eine volle Abwärtskompatibilität für die neue Konsole plant - das wäre natürlich ein echtes Highlight.
Emulations-Patent
Remastering durch Emulation nennt Sony das in der Patentschrift und erläutert:
"Jedes Asset, wie z.B. eine Textur, die von Legacy-Software, wie z.B. einer älteren Computerspiel-Software, benötigt wird, hat eine eindeutige Kennung. Die eindeutige Kennung kann durch Auferlegen eines Hashes auf die Anlage übertragen werden, und dann wird die Anlage mit ihrer Kennung in einer Datenstruktur gespeichert.
Ein Künstler bearbeitet die Texturen für die Präsentation dazu auf einem Display mit höherer Auflösung als in der Originalsoftware vorgesehen und speichert sie mit ihren Identifikatoren wieder in der Datenstruktur. Die Originalsoftware wird dann auf dem Display mit höherer Auflösung abgespielt, wobei Asset-Aufrufe (z.B. Texturen) abgefangen, identifiziert und in die Datenstruktur eingegeben wird, um das überarbeitete Asset mit einer passenden Kennung abzurufen. Das remasterte Asset wird dann spontan in die Spielepräsentation eingefügt."
Siehe auch:
Emulations-Patent
Mit einem Trick wird alles aufgewertet
Aufgekommen sind die Gerüchte nach der Entdeckung eines Patents. Wie das Online-Magazin GameRant schreibt, ist das US-Patent 15/359304 von Sony aufgetaucht. Das fragliche Patent wurde im November 2016 eingereicht und beschreibt eine Emulations-Lösung, mit der es möglich werden soll, alle bisherigen Playstation-Titel emuliert auf die nächste Konsolen-Generation zu bringen. Und nicht nur das - die Titel sollen durch Remastering so verbessert werden, dass sie in der Auflösung und dem Spielefluss mit aktuellen Titeln im Grunde mithalten können.Remastering
Derzeit gibt es nur die Möglichkeit PS3-Titel zu streamen, um sie auf der PS4 zu spielen, doch mit der Emulation wäre das ganz anders.Remastering durch Emulation nennt Sony das in der Patentschrift und erläutert:
"Jedes Asset, wie z.B. eine Textur, die von Legacy-Software, wie z.B. einer älteren Computerspiel-Software, benötigt wird, hat eine eindeutige Kennung. Die eindeutige Kennung kann durch Auferlegen eines Hashes auf die Anlage übertragen werden, und dann wird die Anlage mit ihrer Kennung in einer Datenstruktur gespeichert.
Ein Künstler bearbeitet die Texturen für die Präsentation dazu auf einem Display mit höherer Auflösung als in der Originalsoftware vorgesehen und speichert sie mit ihren Identifikatoren wieder in der Datenstruktur. Die Originalsoftware wird dann auf dem Display mit höherer Auflösung abgespielt, wobei Asset-Aufrufe (z.B. Texturen) abgefangen, identifiziert und in die Datenstruktur eingegeben wird, um das überarbeitete Asset mit einer passenden Kennung abzurufen. Das remasterte Asset wird dann spontan in die Spielepräsentation eingefügt."
Möglichkeit für die PS5
Das Auftauchen des Patents ist natürlich kein Garant dafür, dass Sony die Technik in nächster Zukunft umsetzen wird oder überhaupt umsetzen kann. Es gab aber schon zuvor Gerüchte, dass die Entwicklungsabteilung an einer Abwärtskompatibilität arbeitet.Siehe auch:
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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