ASRock Jupiter: Neuer Kleinst-Desktop unterstützt Intel-CPUs bis 65W
Der taiwanische PC-Hersteller ASRock bringt in Kürze eine neue Serie von extrem kompakten Rechnern auf den Markt, die trotz der geringen Abmaße auch gut für den Einsatz auf dem "Desktop" geeignet sein dürften. Die Besonderheit ist hier, dass die aktuellen Intel-CPUs mit vier oder gar sechs Kernen und einer maximalen Verlustleistung von bis zu 65 Watt verbaut werden können.
Die ASRock Jupiter Serie erscheint nach Angaben des Herstellers in zwei Varianten, die sich durch die verwendete Hauptplatine und das darauf verbaute Chipset unterscheiden. Die Basis bildet jeweils ein Prozessor aus der neuen Intel "Coffee Lake"-Serie, wobei ASRock laut Tom's Hardware von einer maximalen Verlustleistung von 65 Watt spricht, ohne konkrete CPU-Modelle zu benennen. Anscheinend sollen aber Quad- und Hexacore-Chips unterstützt werden.
Klein aber fein: ASRock Jupiter
Der Jupiter Q370 bringt zwei USB-Ports von voller Größe auf der Front und zwei USB-3.1-fähige Type-C-Ports an der gleichen Stelle mit. Auf der Rückseite sitzen weitere vier USB-Anschlüsse, ein Ethernet-Port, zwei DisplayPorts und ein HDMI-Anschluss. Optional kann hier auch ein VGA- oder RS232-Port konfiguriert werden, um das System im Digital-Signage-Bereich einzusetzen.
Die zweite Variante ist der ASRock Jupiter H310, der direkt ab Werk sowohl einen RS232- als auch einen VGA-Anschluss mitbringt. Er verfügt über vier USB-2.0-Anschlüsse, einen HDMI- und einen DisplayPort. Diese Variante dürfte primär für den kommerziellen Einsatz gedacht sein, wo derartige ältere Anschlusstypen auch heute noch große Bedeutung haben.
Im Innern der Jupiter-Series-Modelle gibt es jeweils einen M.2-2280-Slot für den Einbau einer PCIe-basierten SSD, einen M.2-2230-Slot für eine Funk-Kombikarte und zwei SODIMM-Slots für den Einbau von Notebook-Speichermodulen. Die Systeme basieren auf dem LGA1151-Sockel, so dass hier praktisch jede kompatible CPU verbaut werden kann. Angaben zur Verfügbarkeit der neuen ASRock Jupiter-Serie liegen bisher ebenso wenig vor wie zu den Preisen.
Klein aber fein: ASRock Jupiter
Der Jupiter Q370 bringt zwei USB-Ports von voller Größe auf der Front und zwei USB-3.1-fähige Type-C-Ports an der gleichen Stelle mit. Auf der Rückseite sitzen weitere vier USB-Anschlüsse, ein Ethernet-Port, zwei DisplayPorts und ein HDMI-Anschluss. Optional kann hier auch ein VGA- oder RS232-Port konfiguriert werden, um das System im Digital-Signage-Bereich einzusetzen.
Die zweite Variante ist der ASRock Jupiter H310, der direkt ab Werk sowohl einen RS232- als auch einen VGA-Anschluss mitbringt. Er verfügt über vier USB-2.0-Anschlüsse, einen HDMI- und einen DisplayPort. Diese Variante dürfte primär für den kommerziellen Einsatz gedacht sein, wo derartige ältere Anschlusstypen auch heute noch große Bedeutung haben.
Durchdachte Details und VESA
Jede der neuen Varianten des ASRock Jupiter lässt sich mit Hilfe eines VESA-Mounts recht problemlos auf der Rückseite eines Bildschirms anbringen. In beiden Systemen ist genügend Platz im Inneren vorhanden, um dort eine Festplatte oder SSD im 2,5-Zoll-Format unterzubringen, wobei der Nutzer auf Schnellverschlüsse zurückgreifen kann, um die Speicherlaufwerke ohne den Einsatz von Werkzeug zu tauschen.Im Innern der Jupiter-Series-Modelle gibt es jeweils einen M.2-2280-Slot für den Einbau einer PCIe-basierten SSD, einen M.2-2230-Slot für eine Funk-Kombikarte und zwei SODIMM-Slots für den Einbau von Notebook-Speichermodulen. Die Systeme basieren auf dem LGA1151-Sockel, so dass hier praktisch jede kompatible CPU verbaut werden kann. Angaben zur Verfügbarkeit der neuen ASRock Jupiter-Serie liegen bisher ebenso wenig vor wie zu den Preisen.
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