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Galaxy A7 (2018): So sieht Samsungs erstes Triple-Cam-Smartphone aus
Samsung bringt Premium-Features in die Mittelklasse - diese Ankündigung machte vor einigen Tagen die Runde. Jetzt zeigen erste offizielle Bilder des neuen Samsung Galaxy A7 (2018), was damit gemeint war: Das Gerät bringt bei einem Preis von knapp 400 Euro eine aus drei Kameras bestehende Triple-Cam-Einheit mit.
Technisch entspricht das Samsung Galaxy A7 (2018) SM-A750 wohl weitestgehend dem bereits verfügbaren Modell Galaxy A8 (2018), so dass hier mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Samsung Exynos 7885 im Einsatz ist. Es handelt sich um einen achtkernigen ARM-SoC mit bis zu 2,2 Gigahertz Maximaltakt, wobei hier vier ARM Cortex-A73 High-End-Kerne für eine durchaus ordentliche Performance sorgen.
Der Arbeitsspeicher ist sechs Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher mindestens 64 GB fasst. Zu den weiteren Details rund um das Gerät liegen bisher kaum Angaben vor, auch nicht zu den Kameras. Auf den Pressebildern von Samsung ist allerdings leicht erkennbar, dass die drei Sensoren wohl mit deutlich unterschiedlichen Auflösungen und Brennweiten aufwarten werden.
Vermutlich wird Samsung hier auf einen sechs Zoll großen SuperAMOLED-Bildschirm aus seiner eigenen Produktion setzen, der mit einer Auflösung auf Full-HD-Niveau arbeitet. Auch zum Akku und anderen Details gibt es noch keine Angaben. Sicher ist aber vor allem eines: Samsung investiert in seine Mittelklasse, wohl vor allem, um damit in aufstrebenden Märkten auf Kundenfang zu gehen und der erstarkten chinesischen Konkurrenz besser begegnen zu können.
Beim Design gibt es eine grundlegende Veränderung: Statt den Fingerabdruckleser wie bisher unterhalb des Displays oder mittig auf der Rückseite zu platzieren, hat Samsung nun eine andere, den Sony-Fans unter den Smartphone-Nutzern bestens bekannte Stelle dafür ausgewählt. Der Fingerabdruckleser sitzt nun auf der rechten Seite des Gehäuses direkt im Metallrahmen unterhalb der Lautstärktetasten und dient gleichzeitig auch als Power-Button.
Der Arbeitsspeicher ist sechs Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher mindestens 64 GB fasst. Zu den weiteren Details rund um das Gerät liegen bisher kaum Angaben vor, auch nicht zu den Kameras. Auf den Pressebildern von Samsung ist allerdings leicht erkennbar, dass die drei Sensoren wohl mit deutlich unterschiedlichen Auflösungen und Brennweiten aufwarten werden.
Vermutlich wird Samsung hier auf einen sechs Zoll großen SuperAMOLED-Bildschirm aus seiner eigenen Produktion setzen, der mit einer Auflösung auf Full-HD-Niveau arbeitet. Auch zum Akku und anderen Details gibt es noch keine Angaben. Sicher ist aber vor allem eines: Samsung investiert in seine Mittelklasse, wohl vor allem, um damit in aufstrebenden Märkten auf Kundenfang zu gehen und der erstarkten chinesischen Konkurrenz besser begegnen zu können.
Beim Design gibt es eine grundlegende Veränderung: Statt den Fingerabdruckleser wie bisher unterhalb des Displays oder mittig auf der Rückseite zu platzieren, hat Samsung nun eine andere, den Sony-Fans unter den Smartphone-Nutzern bestens bekannte Stelle dafür ausgewählt. Der Fingerabdruckleser sitzt nun auf der rechten Seite des Gehäuses direkt im Metallrahmen unterhalb der Lautstärktetasten und dient gleichzeitig auch als Power-Button.
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