Microsoft will das Entwickeln und Teilen von Treibern stark vereinfachen
Microsoft will es Hardwareherstellern sowie Entwicklern einfacher machen, Treiber zu erstellen. Der Redmonder Konzern hat nun das Driver Module Framework (DMF) vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Open-Source-Framework, das das Schreiben von Treibern sowie das Teilen von Code erleichtern soll.
Microsoft hat in einem Blogbeitrag bekannt gegeben, dass man Windows-Entwicklern ab sofort das Leben leichter machen will. Das Microsoft Devices Team betont dabei, dass es mit DMF besonders einfach sei, strukturierte Windows Driver Framework (WDF)-Treiber zu schreiben sowie den Code mit anderen zu teilen.
Die grundsätzliche Funktionsweise des Driver Module Framework
Denn obwohl diese Geräte diverse Gemeinsamkeiten bei der Interaktion mit der Hardware haben, so gab es immer wieder Abteilungen, die voneinander isoliert an Treibern gearbeitet haben oder diese von Null auf neu geschrieben haben. Es gab auch immer wieder mehr als eine Lösung für ein- und dasselbe Problem.
Mit dem Driver Module Framework gestaltete sich die Arbeit wesentlich effizienter, versichert Microsoft. Das liegt auch daran, dass man den Code strukturiert, damit man ein Maximum beim Wiederverwenden erreichen kann. Das hat man unter anderem erreicht, indem begonnen wurde, individuelle Funktionalitäten von Treibern in eine gemeinsame und geteilte Code-Basis aufzuteilen.
Das hat zur Erschaffung des Driver Module Framework geführt. Das DMF ist eine Bibliothek an neuen WDF-Objekten, die DMF-Module genannt werden. Diese Module können miteinander, mit WDF und der Hardware interagieren und zwar in einer strukturierten Art und Weise. Entwickler finden im Blogbeitrag zahlreiche Details zur Funktionsweise des Driver Module Framework, dazu zählt eine genaue Beschreibung der einzelnen Module.
Surface war der Anfang
Das Framework wurde ursprünglich für interne Zwecke erstellt und zwar genauer gesagt für die Treiber-Entwicklung für Surface-Geräte. Eigenen Angaben nach wollte das zuständige Team die mittlerweile zahlreichen Surface-Varianten möglichst effektiv mit Treibern und Firmware versorgen.
Die grundsätzliche Funktionsweise des Driver Module Framework
Denn obwohl diese Geräte diverse Gemeinsamkeiten bei der Interaktion mit der Hardware haben, so gab es immer wieder Abteilungen, die voneinander isoliert an Treibern gearbeitet haben oder diese von Null auf neu geschrieben haben. Es gab auch immer wieder mehr als eine Lösung für ein- und dasselbe Problem.
Mit dem Driver Module Framework gestaltete sich die Arbeit wesentlich effizienter, versichert Microsoft. Das liegt auch daran, dass man den Code strukturiert, damit man ein Maximum beim Wiederverwenden erreichen kann. Das hat man unter anderem erreicht, indem begonnen wurde, individuelle Funktionalitäten von Treibern in eine gemeinsame und geteilte Code-Basis aufzuteilen.
Das hat zur Erschaffung des Driver Module Framework geführt. Das DMF ist eine Bibliothek an neuen WDF-Objekten, die DMF-Module genannt werden. Diese Module können miteinander, mit WDF und der Hardware interagieren und zwar in einer strukturierten Art und Weise. Entwickler finden im Blogbeitrag zahlreiche Details zur Funktionsweise des Driver Module Framework, dazu zählt eine genaue Beschreibung der einzelnen Module.
Thema:
Neue Surface-Videos
- Die besten Tablets mit Stift-Bedienung des Jahres im Vergleich
- iWork GT Ultra: Preisgünstige Alternative zum Surface Pro im Test
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Microsoft Surface Pro 12": Ein Tablet für viel Alltag im Test
- Stark und leicht: Neue Business-Modelle in Microsofts Surface-Reihe
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Tesla-Fahrt in Kanada: Fahrerin schläft bei 100 km/h am Steuer
- Microsoft Xbox Game Pass: Abozahlen sind offenbar eine Katastrophe
- Rätselhafte Giganten: Euclid-Teleskop findet älteste Quasare im Kosmos
- Stark reduziert: 14 Top-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- FritzOS 8.25: Auch der FritzRepeater 1610 Outdoor erhält finales Update
- Mario Kart auf YouTube: Verstecktes Spiel ist im Browser spielbar
- Xbox-Chefin teilt ihre Vision: Massenentlassung trifft auf Größenwahn
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen