Was wird da entwickelt? Apples Forschungsausgaben verdoppeln sich
Seit Tim Cook die Geschicke von Apple lenkt, gab es bei dem Konzern in Sachen Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Umsatz eine Verdopplung - und das, obwohl außer der Apple Watch in den letzten Jahren nur wenig neue Produkte vorgestellt wurden. Beobachter fragen sich deshalb: Was wird da bei Apple eigentlich entwickelt?
Der Umsatz steigt, die Forschungsausgaben auch
Wie der Analyst in seinem Schreiben betont, ist der Anstieg der Forschungsausgaben bei Apple seit 2012 außerdem höher als das Umsatzwachstum. Waren zum Ende der Jobs-Ära rund 3,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr für Forschung & Entwicklung vorgehalten worden, stieg diese Summe unter Tim Cook auf jetzt 12,7 Milliarden US-Dollar.
Sacconaghi findet hier auch klare Kritik am aktuellen Firmenchef Cook: Die Effizienz, mit der Forschungsgelder bei Apple eingesetzt werden, sei im Vergleich zu Steve Jobs zurückgegangen - im Vergleich zu heutigen Budgets hätte dieser das erste iPhone zu einem "echten Spotpreis" entwickeln lassen. Allerdings räumt der Analyst auch ein, dass es gut möglich sein kann, dass Apple in naher bis mittlerer Zukunft "eine beschleunigte Ankündigung von neuen Produkten und Diensten" plane, die die Ausgaben rechtfertigen würden.
Anders steht es da um Apples Langzeitforschungs-Projekte. Aktuell scheint der Konzern die Pläne für ein eigenes E-Auto eingestellt zu haben und sich hier auf die Entwicklung von Software-Lösungen zu konzentrieren. Darüber hinaus scheint Apple nach aktuellen Informationen viel in die Entwicklung von Hardware für Augmented Reality zu investieren. Man darf gespannt sein, welche Produkte die erhöhten Forschungsausgaben hervorbringen werden.
Apple gibt wesentlich mehr für Forschung & Entwicklung aus
Wie der Analyst Toni Sacconaghi von AllianceBernstein laut heise in einem Schreiben an Kunden des Unternehmens ausführt, habe Apple seit der Übernahme der Konzernführung durch Tim Cook im August 2011 seine Investitionen für Forschung und Entwicklung sehr deutlich nach oben angepasst. Wie Sacconaghi errechnet, lag die Quote unter dem Vorgänger Steve Jobs bei 2,2 Prozent des Umsatzes. Aktuell liegt dieser Wert bei 5,1 Prozent.
Der Umsatz steigt, die Forschungsausgaben auch
Wie der Analyst in seinem Schreiben betont, ist der Anstieg der Forschungsausgaben bei Apple seit 2012 außerdem höher als das Umsatzwachstum. Waren zum Ende der Jobs-Ära rund 3,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr für Forschung & Entwicklung vorgehalten worden, stieg diese Summe unter Tim Cook auf jetzt 12,7 Milliarden US-Dollar.
Sacconaghi findet hier auch klare Kritik am aktuellen Firmenchef Cook: Die Effizienz, mit der Forschungsgelder bei Apple eingesetzt werden, sei im Vergleich zu Steve Jobs zurückgegangen - im Vergleich zu heutigen Budgets hätte dieser das erste iPhone zu einem "echten Spotpreis" entwickeln lassen. Allerdings räumt der Analyst auch ein, dass es gut möglich sein kann, dass Apple in naher bis mittlerer Zukunft "eine beschleunigte Ankündigung von neuen Produkten und Diensten" plane, die die Ausgaben rechtfertigen würden.
Warten auf Neues
Apple steht schon seit Längerem in der Kritik, nicht genug in einige seiner etablierten Produktkategorien zu investieren, so ist beispielsweise die Hardware der Desktop-Macs Mac Pro und Mac Mini schon länger vollkommen veraltet, auch das MacBook Air wurde von Apple länger nicht erneuert. Gerade in diesen Kategorien sind von dem Konzern aber wohl bald Neuigkeiten zu erwarten.Anders steht es da um Apples Langzeitforschungs-Projekte. Aktuell scheint der Konzern die Pläne für ein eigenes E-Auto eingestellt zu haben und sich hier auf die Entwicklung von Software-Lösungen zu konzentrieren. Darüber hinaus scheint Apple nach aktuellen Informationen viel in die Entwicklung von Hardware für Augmented Reality zu investieren. Man darf gespannt sein, welche Produkte die erhöhten Forschungsausgaben hervorbringen werden.
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