ARKit 2: Apple stellt beeindruckende AR-Anwendungen für iOS 12 vor
Apple hat beim WWDC 2018 die Neuerungen für iOS 12 genauer vorgestellt und dabei viel Zeit darauf verwendet, seine Bemühungen rund um Augmented Reality ins Rampenlicht zu rücken. Auf der Bühne der Entwicklerkonferenz wurden dabei durchaus beeindruckende Anwendungen präsentiert.
Lego zeigt, was mit ARKit 2 möglich ist
Das macht unter anderem unter iOS 12 die neue Funktion AR-Quicklook möglich, durch die solche Dateien unkompliziert beispielsweise direkt in der Datei-App betrachtet werden können, auch auf Webseiten können die interaktiven Grafiken eingebunden werden. Darüber hinaus hat Apple sich die Entwickler von Adobe, Autodesk, Sketchfab, Quxiel und vielen anderen Firmen an Bord geholt, um eine breite Unterstützung des USDZ-Formats zu ermöglichen und weitere Anwendungen voranzutreiben. Die Creative Cloud von Adobe wird USDZ-Dateien nativ unterstützen.
ARKit 2 ermöglicht es Entwicklern außerdem Anwendungen zu entwickeln, bei denen sich mehrere iOS-Geräte die gleiche Perspektive teilen - ab heute kann dafür eine erste Demo-Anwendung von Entwicklern heruntergeladen werden, bei der zwei Anwender mit virtuellen Schleudern die Klötzchen des anderen Spielers umschießen können.
Beim WWDC 2018 darf dann Lego zeigen, wie alle diese Möglichkeiten in einer Anwendung zusammenfließen. Die neue App erkennt dabei bei der Demonstration das Lego-Modell "Assembly Square", bildet dieses in AR nach und ergänzt die Umgebung um weitere digitale Modelle. Nun können neue Charakter eingefügt und spielerische Aufgaben erledigt werden. Man darf gespannt sein, wie sich AR-Anwendungen mit der breiten Unterstützung im iOS-System weiterentwickeln werden.
Apple stellt AR ins Zentrum seines iOS 12-Updates
Unter der Überschrift ARKit bietet Apple Entwicklern seit dem letzten Jahr die Möglichkeit, Augmented Reality-Anwendungen in iOS zu realisieren. Mit dem kommenden Update sollen diese Funktionen deutlich ausgebaut und tief ins System integriert werden. Um den Austausch solcher Dateien zwischen Programmen zu erleichtern, stellt Apple das neue Dateiformat USDZ vor, in dem alle nötigen Daten zusammenfinden sollen und das zusammen mit den Animations-Spezialisten von Pixar entwickelt wurde.
Lego zeigt, was mit ARKit 2 möglich ist
Das macht unter anderem unter iOS 12 die neue Funktion AR-Quicklook möglich, durch die solche Dateien unkompliziert beispielsweise direkt in der Datei-App betrachtet werden können, auch auf Webseiten können die interaktiven Grafiken eingebunden werden. Darüber hinaus hat Apple sich die Entwickler von Adobe, Autodesk, Sketchfab, Quxiel und vielen anderen Firmen an Bord geholt, um eine breite Unterstützung des USDZ-Formats zu ermöglichen und weitere Anwendungen voranzutreiben. Die Creative Cloud von Adobe wird USDZ-Dateien nativ unterstützen.
Tools zeigen Möglichkeiten
Apple zeigt auf der Entwicklerkonferenz auch ein neues kleines Tool, das so schon von Drittanbietern bekannt ist. Die neue App "Measure" nutzt die neuen AR-Möglichkeiten, um die Maße von Dingen in drei Dimensionen über das Kamerabild des iOS-Geräts in Echtzeit ermitteln zu können. Bei klar erkennbaren Objekten setzt die Anwendung die Begrenzungen dabei selbst, der Nutzer kann aber auch manuell Abmessungen vornehmen.ARKit 2 ermöglicht es Entwicklern außerdem Anwendungen zu entwickeln, bei denen sich mehrere iOS-Geräte die gleiche Perspektive teilen - ab heute kann dafür eine erste Demo-Anwendung von Entwicklern heruntergeladen werden, bei der zwei Anwender mit virtuellen Schleudern die Klötzchen des anderen Spielers umschießen können.
Beim WWDC 2018 darf dann Lego zeigen, wie alle diese Möglichkeiten in einer Anwendung zusammenfließen. Die neue App erkennt dabei bei der Demonstration das Lego-Modell "Assembly Square", bildet dieses in AR nach und ergänzt die Umgebung um weitere digitale Modelle. Nun können neue Charakter eingefügt und spielerische Aufgaben erledigt werden. Man darf gespannt sein, wie sich AR-Anwendungen mit der breiten Unterstützung im iOS-System weiterentwickeln werden.
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