Instagram Direct: Facebook startet seinen dritten eigenen Messenger
Instagram hat sich in den letzten Jahren von einer reinen Foto-Plattform zu einem eigenständigen Social Network gewandelt. Da scheint es nur konsequent, dass man die Direktnachrichten-Funktion, die deutlich an Bedeutung gewonnen hat, in einen eigenständigen Messenger mit dem Titel "Direct" auslagert.
Unter dem Dach des Facebook-Konzerns ist damit nun schon die dritte Messenger-App beheimatet - neben dem Facebook Messenger und WhatsApp schickt sich nun also Direct an, jene Social Media-Nutzer stärker zu binden, die mit den anderen beiden Plattformen eher wenig anfangen können. Allerdings steht derzeit noch nicht fest, wie viel Energie das Unternehmen in die neue Nachrichten-App investieren wird.
Vorerst handelt es sich um einen größer angelegten Testlauf. Die Direct-App ist ausschließlich in sechs Ländern verfügbar: Chile, Israel, Italien, Portugal, der Türkei und Uruguay. Nur wenn sie dort ausreichend Interesse bei den Nutzern generieren kann, dürfte auch ein weltweiter Release wahrscheinlich sein.
Besonders viel Neues bekommen die User allerdings nicht geboten. Wer die App auf sein Smartphone herunterlädt, findet anschließend eine Instagram-App vor, in der das Nachrichten-Postfach nicht mehr enthalten ist. Dieses ist ja nun in der externen App zu finden. Als Bonus haben die Entwickler außerdem noch einige exklusive Instagram-Filter draufgepackt, mit denen die Bilder aufgehübscht werden können.
Und wer schon etwas länger dabei ist, wird sich vielleicht dunkel erinnern, dass Direct keine komplett neue Sache ist. Ursprünglich wurde der Dienst schon einmal im Jahr 2013 gestartet und sollte damals einen alternativen Weg darstellen, Bilder direkt mit den eigenen Freunden auszutauschen, ohne über den öffentlichen Instagram-Feed zu gehen. Besonders großen Anklang fand dies damals aber noch nicht und man muss abwarten, ob die durch die Instagram Stories erweiterte Funktionalität jetzt vielleicht positive Wirkung entfaltet.
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Vorerst handelt es sich um einen größer angelegten Testlauf. Die Direct-App ist ausschließlich in sechs Ländern verfügbar: Chile, Israel, Italien, Portugal, der Türkei und Uruguay. Nur wenn sie dort ausreichend Interesse bei den Nutzern generieren kann, dürfte auch ein weltweiter Release wahrscheinlich sein.
Besonders viel Neues bekommen die User allerdings nicht geboten. Wer die App auf sein Smartphone herunterlädt, findet anschließend eine Instagram-App vor, in der das Nachrichten-Postfach nicht mehr enthalten ist. Dieses ist ja nun in der externen App zu finden. Als Bonus haben die Entwickler außerdem noch einige exklusive Instagram-Filter draufgepackt, mit denen die Bilder aufgehübscht werden können.
Und wer schon etwas länger dabei ist, wird sich vielleicht dunkel erinnern, dass Direct keine komplett neue Sache ist. Ursprünglich wurde der Dienst schon einmal im Jahr 2013 gestartet und sollte damals einen alternativen Weg darstellen, Bilder direkt mit den eigenen Freunden auszutauschen, ohne über den öffentlichen Instagram-Feed zu gehen. Besonders großen Anklang fand dies damals aber noch nicht und man muss abwarten, ob die durch die Instagram Stories erweiterte Funktionalität jetzt vielleicht positive Wirkung entfaltet.
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