Apple iPhone X: Für 413 Dollar Teile verbaut, für 999 Dollar verkauft

Apple, Iphone, Apple iPhone, iPhone X, Apple iPhone X, Apple Event Bildquelle: Apple
Das iPhone X hat in Deutschland einen offiziellen Startpreis von 1149 Euro. Jetzt sollen Dokumente Einblick geben, was der Konzern für die Bauteile ausgeben muss. Demnach schlagen die iPhone-X-Komponenten mit fast 413 Dollar zu Buche.

Display am teuersten

Die Kunden-Preise für das neue iPhone X stehen fest, Industrie-Insider aus der Fertigungskette in China liefern jetzt aber ein Dokument, das eine relative genaue Schätzung liefern soll, was Apple für die einzelnen Bauteile seines kommenden Highend-Modells an die Zulieferer überweisen muss. iPhone X GalerieDas OLED-Display kostet Apple am meisten Wie schon im Vorfeld vermutet worden war, ist das mit Abstand teuerste Bauteil im iPhone X demnach das 5,8-Zoll-OLED-Display, für den Hersteller Samsung umgerechnet rund 80 Dollar pro Stück berechnen soll - diese Kosten schlagen sich auch in deutlich höheren Preisen für das Garantieprogramm AppleCare+ nieder, der in Deutschland für das iPhone X auf 229 Euro angehoben wurde.

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Auf Platz zwei der Kosten wird in der Liste der Rahmen sowie die beiden Glasoberflächen für Vorder- und Rückseite aufgelistet, die Apple für 53 Dollar von seinen Zulieferern Bourne Optics und BlueScope Technology bezieht. Zu guter Letzt landet der NAND-Flashspeicher in der 256 GB-Ausführung mit einem Preis von 45 Dollar auf Platz drei der teuersten iPhone X Bauteile. Für die 3 GB RAM verlangen die drei Zulieferer Toshiba, Hynix und Micron dann noch einmal 24 Dollar, so die Insider.

Der neue A11 Bionic-Prozessor, der von TSMC im 10 nm-Verfahren gefertigt wird, schlägt mit 26 Dollar zu Buche - allerdings muss hier Apple auch noch 18 Dollar an Qualcomm für das LTE-Modem überweisen, das nicht in den Chip integriert wurde. Ebenfalls unter den teuren Bauteilen wird der 3D-Sensor gelistet, der Apple 25 Dollar kosten soll, für die Kameras werden 33 Dollar investiert. Sehr interessant: Laut dem inoffiziellen Dokument ist das iPhone X als einziges der neuen iPhone-Modelle mit einer L-förmigen Dual-Batterie ausgerüstet.

Nicht alle Kosten aufgelistet

Bei der jetzt auf der chinesischen Seite ichunt.com (via myfixguide) veröffentlichten Liste soll es sich nur um eine Aufzählung der reinen Komponenten-Preise handeln. Dazu kommen für Apple noch Kosten für die Auftragsfertigung bei Foxconn, Wistron und Pegatron hinzu - nach unserer Schätzung bis zu 15 Dollar - sowie für die Logistik. Zu guter Letzt schlägt der Konzern vor der Gewinnmarge dann natürlich auch noch die Kosten für Forschung und Entwicklung auf den Preis mit auf.

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