Trumps Protektionismus: Samsung steckt 300 Mio. Dollar in neues US-Werk
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will laut einem Medienbericht rund 300 Millionen Dollar in eine neue große Fabrik in den Vereinigten Staaten investieren, in der dann künftig diverse Haushaltsgeräte von den Bändern laufen sollen.
Wie die Zeitung Korea Economic Daily berichtet, prüft Samsung derzeit eine ganze Reihe von Standorten in den USA, an denen man sein neues Fabrikwerk errichten könnte. Der Favorit ist dabei offenbar die Stadt Blythewood im US-Bundesstaat South Carolina, die bereits jetzt schon eine Vielzahl anderer Großkonzerne angezogen hat. Der Ort ist dabei vor allem wegen seiner niedrigen Besteuerung für Firmen interessant.
Samsung wird, laut nicht näher benannten Quellen, auch noch in diesem Monat eine Absichtserklärung unterzeichnen, bevor dann die Vorbereitungen für die Errichtung des neuen Produktionsstandorts anlaufen sollen. Die Fertigstellung der neuen Samsung-Fabrik in den USA soll dem Bericht zufolge bereits ziemlich bald, nämlich im Jahr 2019 erfolgen.
Das Werk wird angeblich vor allem Waschmaschinen, Gasöfen und weitere Haushaltsgeräte fertigen. Hintergrund sind offenbar die Ängste des Unternehmens wegen der protektionistischen Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Samsung hatte dabei bereits schon vor einigen Monaten bestätigt, dass man Gespräche wegen des Baus eines neuen US-Werks geführt habe.
Aktuell versuchen auch einige asiatische Elektronikkonzerne durch strategische Investitionen ihre Position im US-Markt zu sichern und sich so vor eventuellen Einschränkungen ihrer Importe von Produkten zu schützen. So hatte Samsungs Erzrivale LG Electronics im März die Errichtung eines neuen Fertigungsstandorts für Haushaltsgeräte im US-Bundesstaat Tennessee angekündigt, wofür man über 250 Millionen Dollar zu investieren bereit ist.
Samsung wird, laut nicht näher benannten Quellen, auch noch in diesem Monat eine Absichtserklärung unterzeichnen, bevor dann die Vorbereitungen für die Errichtung des neuen Produktionsstandorts anlaufen sollen. Die Fertigstellung der neuen Samsung-Fabrik in den USA soll dem Bericht zufolge bereits ziemlich bald, nämlich im Jahr 2019 erfolgen.
Das Werk wird angeblich vor allem Waschmaschinen, Gasöfen und weitere Haushaltsgeräte fertigen. Hintergrund sind offenbar die Ängste des Unternehmens wegen der protektionistischen Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Samsung hatte dabei bereits schon vor einigen Monaten bestätigt, dass man Gespräche wegen des Baus eines neuen US-Werks geführt habe.
Aktuell versuchen auch einige asiatische Elektronikkonzerne durch strategische Investitionen ihre Position im US-Markt zu sichern und sich so vor eventuellen Einschränkungen ihrer Importe von Produkten zu schützen. So hatte Samsungs Erzrivale LG Electronics im März die Errichtung eines neuen Fertigungsstandorts für Haushaltsgeräte im US-Bundesstaat Tennessee angekündigt, wofür man über 250 Millionen Dollar zu investieren bereit ist.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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