Game Monitor: Windows 10 unterstützt den Kampf gegen Cheater
PC-Gamer bekommen von Microsoft in der letzten Zeit ziemlich viel Aufmerksamkeit. Schon mit dem Game Mode im Creators Update hat das Unternehmen diesen ein eigenes Feature spendiert - und nun kommt mit dem Game Monitor eine weitere Funktion hinzu, die offenbar einen integrierten Cheater-Schutz darstellt.
Die Funktion ist erstmals in der neuen Build 16199 enthalten, die gerade im Insider-Programm bereitgestellt wurde. Dort ist der Game Monitor in den Gaming-Einstellungen zu finden. Detailliertere Optionen sucht man hier allerdings vergeblich, es ist lediglich möglich, die Funktion entweder ein- oder auszuschalten. Auch konkretere Informationen sind spärlich gesät.
Der Nutzer wird hier aber darüber informiert, dass ein eingeschalteter Game Monitor einige Spiele mit genaueren Systeminformationen versorgt. Angesichts des Hinweises, dass Spiele mehr Spaß machen, wenn alle fair dabei sind, dürfte es hier darum gehen, den Anti-Cheating-Systemen diverser Gaming-Plattformen konkretere Daten zur Verfügung zu stellen, anhand derer Betrügereien automatisiert erkannt werden können.
Grundsätzlich kann man hier natürlich erwarten, dass Cheater die Übermittlung der Daten einfach verwehren. Doch hat Microsoft hier in Zusammenarbeit mit Spieleherstellern wohl vorgesorgt. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, dass sich einige Spiele vielleicht schlicht nicht nutzen lassen, wenn man den Game Monitor deaktiviert. Um einige Titel nutzen zu können, wird man also zukünftig wohl gezwungen sein, Informationen freizugeben.
Die Frage, die sich hier zusätzlich stellen dürfte, ist, ob die übermittelten Informationen lediglich dem Zweck dienen, das Cheaten in Online-Games zu unterbinden. Prinzipiell könnten auf diese Weise natürlich auch illegale Kopien von Games erkannt und ihre Nutzung unterbunden werden. Offizielle Informationen dürften in der kommenden Zeit wohl kommen.
Die Funktion ist erstmals in der neuen Build 16199 enthalten, die gerade im Insider-Programm bereitgestellt wurde. Dort ist der Game Monitor in den Gaming-Einstellungen zu finden. Detailliertere Optionen sucht man hier allerdings vergeblich, es ist lediglich möglich, die Funktion entweder ein- oder auszuschalten. Auch konkretere Informationen sind spärlich gesät.
Der Nutzer wird hier aber darüber informiert, dass ein eingeschalteter Game Monitor einige Spiele mit genaueren Systeminformationen versorgt. Angesichts des Hinweises, dass Spiele mehr Spaß machen, wenn alle fair dabei sind, dürfte es hier darum gehen, den Anti-Cheating-Systemen diverser Gaming-Plattformen konkretere Daten zur Verfügung zu stellen, anhand derer Betrügereien automatisiert erkannt werden können.
Grundsätzlich kann man hier natürlich erwarten, dass Cheater die Übermittlung der Daten einfach verwehren. Doch hat Microsoft hier in Zusammenarbeit mit Spieleherstellern wohl vorgesorgt. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, dass sich einige Spiele vielleicht schlicht nicht nutzen lassen, wenn man den Game Monitor deaktiviert. Um einige Titel nutzen zu können, wird man also zukünftig wohl gezwungen sein, Informationen freizugeben.
Die Frage, die sich hier zusätzlich stellen dürfte, ist, ob die übermittelten Informationen lediglich dem Zweck dienen, das Cheaten in Online-Games zu unterbinden. Prinzipiell könnten auf diese Weise natürlich auch illegale Kopien von Games erkannt und ihre Nutzung unterbunden werden. Offizielle Informationen dürften in der kommenden Zeit wohl kommen.
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Christian Kahle
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