Windows 10: Erste Version wird ab heute nicht mehr unterstützt
Wer noch immer die erste Version von Windows 10 auf seinem PC einsetzt, sollte sich ab sofort dringend daran machen, auf eine jüngere Version zu aktualisieren. Ab dem heutigen Tag wird Windows 10 Version 1507 (Build 10240) nicht mehr von Microsoft mit Aktualisierungen versorgt - auch nicht mit Sicherheitsupdates.
Wie Microsoft schon im April ankündigte, läuft am heutigen 9. Mai 2017 der Support für Windows 10 Version 1507 endgültig aus. Damit wird die im Juli 2015 erschienene erste finale Ausgabe von Windows 10 nun offiziell nicht mehr mit Updates jedweder Art versorgt. Wer also die Sicherheit seines Systems garantieren und die neuesten Features nutzen will, muss auf jüngere Ausgaben wie etwa das Anniversary-Update oder das jüngst erschienene Creators Update aktualisieren.
Microsoft hob schon bei der Ankündigung des Support-Endes hervor, dass die Nutzer theoretisch innerhalb von 60 Tagen nach der Veröffentlichung einer neuen Ausgabe von Windows 10 aktualisieren müssen, damit ihr System auch weiterhin automatisch mit Sicherheits-Updates und anderen Verbesserungen versorgt wird. Inwiefern diese Politik in der Praxis umgesetzt wird, ist aktuell nicht ganz klar, so dass ggf. eine Neuinstallation einer neueren Version fällig wird, wenn man den Support-Cutoff verpasst.
Normalerweise sollte die Aktualisierung von Windows 10 mit dem jüngsten Feature-Update ohnehin automatisch innerhalb des Toleranzzeitraums erfolgen, wenn der Anwender die automatische Update-Installation aktiviert hat. Ist dies nicht der Fall, muss der Aktualisierungsprozess rechtzeitig von Hand angestoßen werden.
Um zu prüfen, welche Windows-Version man aktuell nutzt, kann man in die Suchleiste bequem die Zeichenfolge winver eingeben. In der Folge wird dann der Über-Windows-Dialog geöffnet, in dem ersichtlich wird, ob zum Beispiel noch Windows 10 Version 1507 oder eine jüngere Ausgabe installiert ist. Natürlich läuft der jeweilige Rechner auch nach dem heutigen Support-Ende für die erste finale Version von Windows 10 ohne Einschränkungen weiter.
Der Anwender muss allerdings in Kauf nehmen, dass das System keinerlei Updates mehr erhält und somit im Lauf der Zeit immer anfälliger für Viren und Angriffe aus dem Internet wird. Microsoft hatte die Toleranzzeit für die Aktualisierung auf jüngere Ausgaben im Fall von Version 1507 bereits verlängert, doch nun ist endgültig Schluss.
Microsoft hob schon bei der Ankündigung des Support-Endes hervor, dass die Nutzer theoretisch innerhalb von 60 Tagen nach der Veröffentlichung einer neuen Ausgabe von Windows 10 aktualisieren müssen, damit ihr System auch weiterhin automatisch mit Sicherheits-Updates und anderen Verbesserungen versorgt wird. Inwiefern diese Politik in der Praxis umgesetzt wird, ist aktuell nicht ganz klar, so dass ggf. eine Neuinstallation einer neueren Version fällig wird, wenn man den Support-Cutoff verpasst.
Normalerweise sollte die Aktualisierung von Windows 10 mit dem jüngsten Feature-Update ohnehin automatisch innerhalb des Toleranzzeitraums erfolgen, wenn der Anwender die automatische Update-Installation aktiviert hat. Ist dies nicht der Fall, muss der Aktualisierungsprozess rechtzeitig von Hand angestoßen werden.
Um zu prüfen, welche Windows-Version man aktuell nutzt, kann man in die Suchleiste bequem die Zeichenfolge winver eingeben. In der Folge wird dann der Über-Windows-Dialog geöffnet, in dem ersichtlich wird, ob zum Beispiel noch Windows 10 Version 1507 oder eine jüngere Ausgabe installiert ist. Natürlich läuft der jeweilige Rechner auch nach dem heutigen Support-Ende für die erste finale Version von Windows 10 ohne Einschränkungen weiter.
Der Anwender muss allerdings in Kauf nehmen, dass das System keinerlei Updates mehr erhält und somit im Lauf der Zeit immer anfälliger für Viren und Angriffe aus dem Internet wird. Microsoft hatte die Toleranzzeit für die Aktualisierung auf jüngere Ausgaben im Fall von Version 1507 bereits verlängert, doch nun ist endgültig Schluss.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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