CloudBook: Name für Microsofts Antwort auf Chromebooks steht fest
Microsoft hat erst gestern die Einladungen für den Anfang Mai geplanten Windows-Event mit dem Schwerpunkt Bildung verschickt. Schon jetzt wird langsam deutlicher, was die Redmonder dann neben einer "Windows Cloud" genannten Variante von Windows 10 zeigen könnten: das Microsoft CloudBook.
Wie MSPowerUser unter Berufung auf Aussagen von Quellen aus dem direkten Umfeld von Microsoft berichtet, plant der Softwaregigant tatsächlich ein Gerät namens "CloudBook". Unklar soll aktuell noch sein, ob die Redmonder mit dem neuen Gerät eine separate Gruppe von Produkten begründen wollen. Denkbar wäre alternativ auch, dass man es der Surface-Reihe unterordnet, um deren Bekanntheit zum Zweck der Vermarktung auszunutzen.
Der Name Cloudbook wird von Microsoft nicht zum ersten Mal verwendet, hatte man doch bereits vor einigen Jahren in Kooperation mit einer Reihe namhafter Notebook-Hersteller günstige Laptops präsentiert, die ebenfalls diese Bezeichnung trugen. Das Acer Cloudbook, das hierzulande einfach nur als Teil der Acer Aspire E-Serie vermarktet wurde, diente damals als "Flaggschiff"-Modell für die Präsentation.
Konkrete Details zur Hardware des Microsoft CloudBook nennt der Bericht bisher leider noch nicht, so dass weiter darüber spekuliert werden darf, ob man nicht vielleicht doch auf einen ARM-Prozessor setzen will. Als Kandidat wird natürlich der Qualcomm Snapdragon 835 gehandelt, der auch im Galaxy S8 zum Einsatz kommt. Der Chip wurde schon zuvor als künftige Plattform für ein "vollwertiges" Windows 10 angekündigt.
Technisch dürfte es sich beim CloudBook von Microsoft eigentlich eher um ein im unteren Preissegment angesiedeltes Gerät handeln, das vor allem durch eine lange Akkulaufzeit punkten könnte. Als Betriebssystem würde dann vermutlich das sogenannte Windows Cloud zum Einsatz kommen, also jene abgespeckte Variante zur Verwendung von Apps aus dem Windows Store, die vor einigen Wochen erstmals im Zusammenhang mit neuen Vorabversionen von Windows 10 aufgetaucht war.
Der Name Cloudbook wird von Microsoft nicht zum ersten Mal verwendet, hatte man doch bereits vor einigen Jahren in Kooperation mit einer Reihe namhafter Notebook-Hersteller günstige Laptops präsentiert, die ebenfalls diese Bezeichnung trugen. Das Acer Cloudbook, das hierzulande einfach nur als Teil der Acer Aspire E-Serie vermarktet wurde, diente damals als "Flaggschiff"-Modell für die Präsentation.
Konkrete Details zur Hardware des Microsoft CloudBook nennt der Bericht bisher leider noch nicht, so dass weiter darüber spekuliert werden darf, ob man nicht vielleicht doch auf einen ARM-Prozessor setzen will. Als Kandidat wird natürlich der Qualcomm Snapdragon 835 gehandelt, der auch im Galaxy S8 zum Einsatz kommt. Der Chip wurde schon zuvor als künftige Plattform für ein "vollwertiges" Windows 10 angekündigt.
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